Nationalparks mit dem Mietwagen erkunden
Juni 5, 2011 by Südafrika Kenner
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Südafrika zeigt sich in vielen Farben. Die Wälder rund um die Drakensberge in hellem grün, die Steppe in rostbraun und beige und der Himmel fast immer in blau. Wer die Besonderheiten dieses Landes kennenlernen möchte, sollte sich auf eine Reise durch die Nationalparks machen. Am meisten bekommt der Tourist vom Land zu sehen, wenn er sich einen Mietwagen in Südafrika leiht. Der Vorteil: Er kann anhalten, wo er will und sein Reisetempo selbst bestimmen.
Die Mietwagenreise durch Südafrika startet im Karoo Nationalpark, der im Zentrum des südlichen Teils des Landes liegt. Dem Besucher eröffnet sich dort ein Blick über endlose Steppe und raue Felswände. Wer Glück hat, trifft auf eine Gruppe Gnus oder Zebras, die in der kargen Umgebung nach Wasser und Fressbarem suchen. Ein besonderes Highlight des Parks sind die über 300 Millionen Jahre alten Fossilienfunde.
Vom Karoo Park braucht ein Tourist im Mietwagen aus Südafrika vier Stunden um zum Camdeboo Nationalpark zu kommen. Dort erwartet ihn ein völlig neues Aussehen der Natur. Rostbraune Gesteinssäulen türmen sich rings um das Tal der Trostlosigkeit auf. Besucher sollten diese seltenen Gesteinsquader erklimmen und die einmalige Aussicht von der Spitze genießen. Im Camdeboo Nationalpark erblickt der Urlauber viele Hügel, auf denen kleine Bäume und grüne Sträucher wachsen. Rund um den See leben mehr als 1000 Vogelarten, die sich dort erfrischen und ihren Durst stillen. Mit einem Fernglas können Touristen vom Boden aus die seltenen Tiere beobachten.
Wenn sich Besucher in Südafrika ein Auto mieten, sollten Sie sich auch die Drakensberge an der Grenze zu Lesotho anschauen. In den 3500 Meter hohen Bergen grünt es und die Temperaturen lassen sich gut aushalten. Hier bieten sich lange Wanderungen an, auf denen der Tourist seltene Vögel wie Bart- und Kapgeier zu sehen bekommt. An manchen Stellen stößt der Wanderer auf die Reste des Regenwalds, der dort einst in den Himmel rankte. Heute prägt die Gegend vor allem Wiesen- und Graslandschaften.
Der wohl bekannteste Park in Südafrika ist der Kruger Nationalpark. Wer hier nicht Acht gibt, läuft in eine wilde Gruppe von Elefanten oder findet sich neben einem Löwen wieder. Im Süden grenzt das Territorium an den Crocodile River und im Norden an den Limpopo Fluss. Insgesamt erstreckt sich der Park über eine Fläche von der Größe Rheinland Pfalz‘. Sobald es Nacht wird, müssen die Besucher den Park verlassen oder sich in die umzäunten Camps begeben. Diese Sicherheitsmaßnahme soll Touristen vor Attacken wilder Tiere schützen. Durch den Park fließen mehrere Flüsse, die aus der Luft durch die grün leuchtenden Pflanzen zu erkennen sind, die sie umgeben. Im flachen Wasser baden manchmal Flusspferde, um sich von der sengenden Hitze abzukühlen. Abseits der Flüsse herrscht im Kruger Nationalpark oft Trockenheit. Indiz dafür sind die ausgetrockneten Büsche und Gräser, die im Wind rascheln. Wer durch den Park wandert, entdeckt hier und da ein Affenbrotbaum. Die für Südafrika charakteristischen Bäume wachsen besonders im nördlichen Teil des Parks, wo es häufiger regnet.
Neuer Trainer für Erstligisten in Südafrika
Ernst Middendorp fand einen neuen Job im WM-Gastgeberland Südafrika. Hier ist der 51-jährige der neue Übungsleiter bei dem Erstligisten Verein Maritzburg United. 
In Deutschland machte Middendorp als Letztes von sich reden, als er bei Rot-Weiß Essen im Mai nach nur 29 Tagen Amtszeit den Verein verließ. Auch aus anderen deutschen Vereinen kennt man Ernst Middendorp. Er war bei Eintracht Nordhorn, dreimal bei Arminia Bielefeld, VfB Rheine, FC Gütersloh, KFC Uerdingen, VfL Bochum und beim FC Augsburg. Im Ausland war er ebenso tätig. In Ghana, auf Zypern und im Iran. Von 2005 bis 2007 trainierte er die Kaizer Chiefs in Südafrika. Nun ist er Couch bei Moritzburg United. Auf einer Internetseite teilte der Club mit, dass Middendorp einen Vertrag bis Saisonende im März erhalte. Am Montag wurde er offiziell vorgestellt.
Soccer Fun Bus in Port Elisabeth
Der Soccer Fun Bus ist ein Kooperationsprojekt zwischen Volkswagen, dem Land Niedersachsen und dem Kinderhilfswerk terre des hommes. In Port Elisabeth wurde dabei die Initiative zugunsten von benachteiligten Kindern gestartet.
Der Bus wurde zuerst auf die Straßen der Provinz Eastern Cape geschickt. Dabei soll dieser nun im kompletten Umland von Port Elisabeth Schulen und andere Einrichtungen besuchen, um ein Fußballtraining und weitere Freizeitaktivitäten anzubieten. Die geschulten Trainer an Bord des Busses haben ein spezielles Training für Kinder und Jugendliche entwickelt, wobei auch andere Themen, wie HIV, AIDS und Gewalt mit angesprochen werden sollen. Das komplette Kooperationsprojekt soll die Spiel- und Sportmöglichkeiten der Kinder verbessern und auch mit zusätzlichen Lernangeboten verbinden. VW Südafrika stellt den Soccer Fun Bus zur Verfügung, wobei diese entsprechend für die Bedürfnisse des Programms umgebaut wurde. »Wir tragen mit dieser Initiative dazu bei, Jungen und Mädchen im Umfeld unseres Produktionsstandortes zu stärken und fit zu machen für ein Leben mit vielen Herausforderungen«, betont die Leiterin des Bereichs Unternehmensverantwortung bei Volkswagen Südafrika. Die Kinder und Jugendliche lernen hier nicht nur zu spielen und Spaß zu haben, sondern sie entwickeln auch einen Teamgeist und wissen später, was Zusammenhalt in einer Mannschaft bedeutet. In der kommenden Zeit sollen viele Einrichtungen und Schulen besucht werden, um den Kindern auch schon Vorfreude auf die WM 2010 zu machen.
Südafrika kündigt Airbus Vertrag
Beim Unternehmen Airbus gab es in der letzten Zeit immer wieder Verzögerungen, Probleme, Stornierungen und Pannen. Schon jetzt herrscht in der Kasse von Airbus ein großes Loch. Zusätzlich ist auch Südafrika als wichtiger Auftraggeber abgesprungen.
In dieser Woche hat Südafrika acht Maschinen im Wert von 3,5 Milliarden Euro abbestellt. Die Gründe dafür seien zu hohe Kosten und natürlich die Lieferverzögerung gewesen. Airbus will diesen Fall jetzt prüfen und möglicherweise auch finanzielle Folgen für Südafrika einleiten. Dabei kämpft das unternehmen schon länger mit Produktionsschwierigkeiten, wobei Südafrika das erste Land ist, welches wegen immer wieder verschobener Auslieferung den Vertrag gekündigt hat. Verteidigungsminister Lindiwe Sisulu erklärte, Südafrika schaue sich nun nach Alternativen um. Für Airbus ist dies ein sehr harter Rückschlag. Als Alternativen für Südafrika steht nun Boeing oder Lockheed Martin zur Verfügung. Die Europäer halten bisher zum maroden unternehmen Airbus. Der Konzern verhandelt derzeit jedoch auch über ein Hilfspaket, welches in Höhe von 20 Milliarden Euro angesetzt ist. Eine endgültige Entscheidung wird es jedoch nicht vor dem Ende des Jahres geben. Deutschland hat noch 60 Transportflugzeuge von Airbus bestellt. Vor allem die Bundeswehr ist der wichtigste Kunde, doch auch hier gibt es Verzögerungen bei der Lieferung.
Masernschutz vor Südafrikareise
Vor einer Reise nach Südafrika sollte man seine Impfungen nochmal überprüfen. Das kann im Eifer der anstehenden Fußball-WM auch vergessen werden, kann jedoch schlimme Folgen haben. Gerade bei den Masern sollte man seine letzte Impfung kontrollieren.
Viele Experten empfehlen den Schutz vor Masern, wenn man eine Reise nach Südafrika antritt. Allein im September und im Oktober sind in Südafrika 1355 Fälle von masern gemeldet worden. Bisher sind auch schon vier Menschen aufgrund von Komplikationen an den Folgen gestorben. Vor allem Kinder sind auch von der Krankheit in Südafrika schnell betroffen. Rund 90 Prozent der Fälle sind in der Provinz Gauteng aufgetreten, in der auch die Hauptstadt Pretoria liegt. Gerade in Großstätten ist der Radius der Erkrankung sehr groß und sie kann sich schnell ausbreiten.
Wenn ein Mensch jedoch schon einmal an den Masern erkrankt ist, dann besteht in diesem Fall eine Immunität. Im Impfausweis sollte dies vermerkt sein und man kann sich auch beim zuständigen Arzt prüfen lassen, ob man bereits immun gegen den Erreger ist. In der Regel wird eine Impfung bereits im zweiten Lebensjahr empfohlen, die jedoch auch noch später nachgeholt werden kann. Masern zeigen sich erst zwölf Tage nach der Ansteckung und können daher auch erst nach dem Urlaub auftreten. Als Erstes sieht man einen großfleckigen rötlichen Ausschlag auf der Haut. Ebenso Symptome sind Abgeschlagenheit, hohes Fieber und Lichtempfindlichkeit. Experten warnen davor, dass die Masern keine harmlose Kinderkrankheit sind, sondern vor allem bei Reisen nach Südafrika ernst genommen werden müssen. Auch bei Erwachsenen kann die Krankheit schnell auftreten und auch schwer verlaufen.
Letzter Ur-Golf läuft vom Band
November 3, 2009 by hugo6
Filed under Allgemein, Johannesburg
In Johannesburg hat VW mit dem Golf eins eine lange Geschichte schreiben können. Diese geht jetzt jedoch zu Ende, denn der letzte Golf läuft vom Band. Somit ist die Produktion eingestellt und im Jahr 2010 werden auch hier die letzten Modelle schon verkauft sein.
Der sogenannten Citigolf ist in Südafrika zu einer wahren Legende geworden. Das erste Modell wurde im Jahr 1978 gefertigt. Bis heute ist dieser VW das erfolgreichste Produkt in Südafrika gewesen. Bis heute ist der populäre Kleinwagen auf den Straßen zu sehen. Vor allem die Jugendlichen schätzen dieses Auto als Fortbewegungsmittel, aber auch die zahlreichen Touristen sind immer wieder erstaunt, wenn sie diese Modelle in Südafrika sehen. Der Einstiegspreis für den Golf liegt nur bei 10.000 Euro. Technisch ist er jedoch nahezu unverändert geblieben und möglicherweise auch veraltet. Allerdings gab es auch einige Umrüstungen, die mit der Moderne gekommen sind. So hat der Ur-Golf zwar sein eckiges Design behalten aber auch Airbags zum Schutz bekommen. Neben der veralteten Technik gibt es jedoch auch noch andere Gründe, die das Auslaufen des Modells untermauern. Die VW-Produktion in Südafrika will sich völlig neu ausrichten. Dabei soll sich das Werk Uitenhage ab dem kommenden Jahr auf die Produktion von zwei neuen Kleinwagen spezialisieren. Dabei hat VW auch einiges in die Modernisierung des Werkes stecken können. Außerdem soll der Export gesteigert werden, denn es sollen nicht mehr nur 40.000 Autos im Jahr, sondern 60.000 Stück exportiert werden. Mittelfristig könnten es auch etwa 90.000 Stück werden. Durch die Einstellung der Produktion des alten Golfs hat es jedoch keinen Personalabbau im Werk gegeben. Im nächsten Jahr soll es dann auch genauere Informationen geben, ob es einen Nachfolger für den Golf I geben wird.
DFB entwickelt Sicherheitskonzept für Südafrika
Oktober 30, 2009 by hugo6
Filed under Allgemein, Fussball WM 2010
Etwa acht Monate vor dem Start der Fußball-WM 2010 arbeitet der DFB an seinem Sicherheitskonzept. Dabei steht auch noch eine Reise nach Südafrika an, bei der das WM-Quartier gut inspiziert wird.
Das Thema Sicherheit wird bei der WM in Südafrika groß geschrieben. Der DFB schickt Sicherheitschef Helmut Spahn, der sich im Quartier der deutschen Nationalmannschaft etwas genauer umsehen soll. Danach soll es noch einen Workshop in Südafrika geben, nach dem auch weitere Sicherheitsmaßnahmen eingeschätzt und umgesetzt werden können. Erst wenn sich der DFB auch mit dem Organisationskomitee abgestimmt hat, werden hier erste Punkte bekanntwerden. Bei letzteren Spielen arbeitete der DFB auch immer mit dem Bundeskriminalamt zusammen, um hier persönliche Sicherheitsleute für die Mannschaft stellen zu können. Es gibt eine gewisse Zahl an Sicherheitsleuten, die mit dem Team mitreisen sollen. Südafrika ist das Land mit der höchsten Kriminalitätsrate auf der Welt. Diese WM findet unter ganz anderen Voraussetzungen statt, woraus sich der DFB hier einstellen muss. «Die Spieler können sich nicht so frei bewegen wie zuletzt bei der WM 2006 in Deutschland oder bei der EM 2008 in der Schweiz und Österreich», ergänzte Bierhoff, der auch sein eigenes Organisationskonzept entsprechend umstellen muss.
Schon jetzt nimmt der DFB auch Bewerbungen von privaten Sicherheitsfirmen an, die dann auch mit nach Südafrika reisen könnten. Der Personenschutz ist sehr wichtig und nicht nur die Spieler, sondern auch das Hotel muss gut bewacht werden: Eine besondere Entscheidung gibt es hier jedoch noch nicht.
Südafrika trainiert in Deutschland
Oktober 29, 2009 by hugo6
Filed under Allgemein, Fussball WM 2010
Der südafrikanische Nationaltrainer Carlos Alberto Parreira reist mit seinem Team nach Deutschland und will hier für die WM 2010 trainieren. Somit will der Gastgeber mindestens die Vorrunde überstehen und in das Achtelfinale einziehen.
Obwohl die WM-Endrunde im eignen Land stattfindet, bezieht die südafrikanische Nationalmannschaft ein Trainingsquartier in Deutschland. Das konnte kürzlich der Trainer Carlos Alberto Parreira bestätigen. Der Besuch in Deutschland soll jedoch erst im nächsten Jahr stattfinden. Von der Zeit her ist der Monat April vorgesehen, doch einen genauen Standort gibt es noch nicht. Die Südafrikaner wollen sehr hart trainieren und sich besonders gut vorbereiten. Da sie keine Qualifikationsspiele bestehen mussten, sondern als Gastgeber sofort für die Endrunde qualifiziert waren, wollen sie um so mehr die Vorrunde überstehen und in das Achtelfinale einziehen. Parreira hat erst kürzlich das Training der Mannschaft übernommen von Joel Santana. Damals musste Parreira seinen Posten wegen der Krankheit seiner Frau aufgeben. Bereut hatte er diesen Schritt jedoch nie. Seine ersten Spiele mit der Mannschaft wird er noch vor sich haben, denn am 14 November findet ein Testspiel gegen Japan und am 17 November gegen Jamaika statt. Er hatte nie das Gefühl gehabt, seine Mannschaft im Stich gelassen zu haben.
Jetzt fühlt sich Parreira jedoch wieder dazu bereit, die Mannschaft zu trainieren. Vorher hatte er auch schon andere Nationalmannschaften trainiert und kann stolz auf den WM-Titel 1994 mit Brasilien zurückblicken. Er selbst ist auch gebürtiger Brasilianer und will sich nun um Südafrika kümmern. Wenn die Vorrunde überstanden ist, hofft er, dass die Mannschaft so lange durchhält, wie nur möglich. Das erste Ziel ist und bleibt jedoch die Vorrunde, denn diese kann sehr hart werden. Bisher musste die südafrikanische Mannschaft in den letzten neun Spielen acht Niederlagen hinnehmen. Somit ist das Selbstvertrauen der Spieler etwas getrübt.
Planungen für Fan-Village in Südafrika
Oktober 23, 2009 by hugo6
Filed under Allgemein, Fussball WM 2010
Durch die feststehende Qualifikation können jetzt auch der DFB und die Nationalmannschaft besser für die WM planen. So konnte zum Beispiel auch das Quartier für die Nationalmannschaft fest gebucht werden, doch auch für das Fan-Village bestehen die ersten Sicherheiten.
Die deutsche Mannschaft wird in das Velmore Hotel zwischen Pretoria und Johannesburg einziehen. Von Johannesburg aus sind die meisten Spielorte schnell zu erreichen, weswegen sich der DFB für dieses Hotel entschieden hat. Außerdem sind hier die Witterungsbedingungen etwas besser als in Kapstadt. Auch der Fan Club der Nationalmannschaft soll ein eigenes Quartier bekommen, in dem die Mitarbeiter und Fans beheizte Wohnungen haben und ein festes Dach über dem Kopf. Hier liegen schon erste Angebote vor, man hat sich jedoch noch nicht entschieden. 500 Fans gleichzeitig müssen hier unterkommen können und somit braucht das Gelände nicht nur genug Betten, sondern auch genügend Angebote für die Freizeit zwischen den Spielen. Vor allem wegen der Sicherheit sollten sich die Fans nicht zu lange außerhalb der Herberge aufhalten. Zudem muss die komplette Anlage auch den wichtigen Sicherheitsansprüchen gerecht werden. Ende Oktober werden die ersten Anlagen in Betracht genommen und nachher soll eine Entscheidung feststehen.
Dank günstigen Preisen kann der Aufenthalt hier auch problemlos zwei oder gar vier Wochen dauern. Sobald eine Unterkunft feststeht, wird es für die Fans auch Komplettlösungen geben, sodass Ticket, Flug, Unterkunft und Transfers bezahlt sind mit dem Preis. Gerade die Reisen innerhalb des Landes könnten problematisch oder auch teuer werden, denn teilweise werden keine Busse zur Verfügung stehen. Konkretere Informationen für die Fans kann man im November oder Dezember erwarten und sich somit schon auf eine spannende WM in Südafrika freuen.
BMW investiert in Südafrika
Der deutsche Autohersteller BMW plant jetzt eine große Investition in Südafrika. Dabei will die BMW AG umgerechnet 290 Millionen US Dollar in den Ausbau des Standortes in Rosslyn investieren.

Rosslyn liegt in Südafrika und hat bisher nur eine kleine Kapazität, was die Produktion betrifft. Diese liegt momentan bei 60.000 Fahrzeugen im Jahr. BMW will die Kapazität jedoch noch auf jährlich 87.000 Fahrzeuge erhöhen. Das teilte der Münchner Automobilhersteller zu Beginn der Woche mit. Wann genau die Investition jedoch stattfinden soll und welche Veränderungen geplant sind, ist jedoch nicht bekannt. BMW gehört jedoch auch immer mehr zu einem wichtigen Hersteller in Südafrika und hat sich gerade deshalb jetzt auch für den Markt soweit interessiert. Neben BMW hat auch das Autowerk VW eine große Herstellung in Südafrika. Generell ist die deutsche Industrie hier sehr wichtig. Auch für die WM 2010 wurden viele deutsche Betriebe um Hilfe gebeten, die in Südafrika einige Aufträge übernommen haben.



