Südafrika war das Land der Fußball WM 2010

Miss-World Kandidatinnen in Johannesburg

Dezember 10, 2009 by  
Filed under Johannesburg

Auch Frauen können sich sehr für Fußball interessieren. Das haben jetzt die 112 Kandidaturen der Miss World Wahl bewiesen. Sie haben sich das komplett neue Stadion für die WM in Johannesburg angesehen. Auch sie wissen, was ein fairer aber harter Wettkampf bedeutet und dass man sich anstrengen muss.

FBL-WC2010-SAFRICA-MISS-WORLDDaher können sie auch mit den Mannschaften für die Fußball WM 2010 mitfiebern. Die kompletten Schönheiten aus der ganzen Welt versuchten sich auch selbst mit dem Ball auf dem Rasen, doch viel Talent konnten sie mit dem Fußball nicht beweisen. Miss Nigeria zeigte jedoch ganz stolz ihre Freude darüber, dass ihr Land auch bei der WM dabei sein wird. Miss Mexiko war ebenso stolz auf ihr Land und sieht die Spieler schon als mögliche Gewinner im Finale stehen. Alice Taticci aus Italien verkündete stolz: „Wir sind Weltmeister und ich glaube, dass wir den Pokal nächstes Jahr wieder mit nach Hause nehmen.“ Am Samstag geht es für die Mädchen um alles, denn hier wird wieder die Krone für die neue Miss World vergeben. Die 112 Kandidatinnen sind jetzt schon gespannt.

Letzter Ur-Golf läuft vom Band

November 3, 2009 by  
Filed under Allgemein, Johannesburg

In Johannesburg hat VW mit dem Golf eins eine lange Geschichte schreiben können. Diese geht jetzt jedoch zu Ende, denn der letzte Golf läuft vom Band. Somit ist die Produktion eingestellt und im Jahr 2010 werden auch hier die letzten Modelle schon verkauft sein.

citigolfDer sogenannten Citigolf ist in Südafrika zu einer wahren Legende geworden. Das erste Modell wurde im Jahr 1978 gefertigt. Bis heute ist dieser VW das erfolgreichste Produkt in Südafrika gewesen. Bis heute ist der populäre Kleinwagen auf den Straßen zu sehen. Vor allem die Jugendlichen schätzen dieses Auto als Fortbewegungsmittel, aber auch die zahlreichen Touristen sind immer wieder erstaunt, wenn sie diese Modelle in Südafrika sehen. Der Einstiegspreis für den Golf liegt nur bei 10.000 Euro. Technisch ist er jedoch nahezu unverändert geblieben und möglicherweise auch veraltet. Allerdings gab es auch einige Umrüstungen, die mit der Moderne gekommen sind. So hat der Ur-Golf zwar sein eckiges Design behalten aber auch Airbags zum Schutz bekommen. Neben der veralteten Technik gibt es jedoch auch noch andere Gründe, die das Auslaufen des Modells untermauern. Die VW-Produktion in Südafrika will sich völlig neu ausrichten. Dabei soll sich das Werk Uitenhage ab dem kommenden Jahr auf die Produktion von zwei neuen Kleinwagen spezialisieren. Dabei hat VW auch einiges in die Modernisierung des Werkes stecken können. Außerdem soll der Export gesteigert werden, denn es sollen nicht mehr nur 40.000 Autos im Jahr, sondern 60.000 Stück exportiert werden. Mittelfristig könnten es auch etwa 90.000 Stück werden. Durch die Einstellung der Produktion des alten Golfs hat es jedoch keinen Personalabbau im Werk gegeben. Im nächsten Jahr soll es dann auch genauere Informationen geben, ob es einen Nachfolger für den Golf I geben wird.

Johannesburg als Austragungsort

Oktober 13, 2009 by  
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Johannesburg gehört zu den größten Austragungsorten für die Fußball-WM in Südafrika. Hier gibt es auch gleich zwei Stadien, in denen die Spiele stattfinden können. Doch neben dem Fußball hat die Stadt auch noch einiges mehr zu bieten.

johannesburg

Reist man nach Südafrika zur Zeit der Fußball-WM, dann muss man sich auf ein anderes Klima einstellen, als es in Deutschland existiert. Dabei ist der südafrikanische Winter jedoch nicht so streng, wie in Deutschland. Hier liegt die Temperatur zwischen 10 und 20 Grad Celsius. Weiterhin könnte es zu relativ viel Niederschlag kommen. Im Sommer ist es jedoch viel zu heiß, sodass es den Spielern auch leichter fallen wird, sich hier auf den Sport zu konzentrieren. Die Kriminalität wird immer noch als großes Problem in Südafrika angesehen. Es gibt hier Viertel in der Stadt, die man als Tourist lieber vermeiden sollte. Bisher wurden jedoch auch schon drastische Maßnahmen ergriffen, um die Kriminalitätsrate in Südafrika zu senken. Es gibt an den großen Straßen und Plätzen viele Überwachungskameras und vor allem auch in der Zeit zur WM wird es ein hohes Aufgebot an Polizei geben. Manchmal kann es hilfreich sein, einen Führer zu beauftragen, der diese Viertel kennt und umgeht.

Sehenswürdigkeiten gibt es in Johannesburg jedoch einige zu entdecken. Im Carlton Centre kann man einen ersten Überblick über die Stadt bekommen, denn hier befindet sich eine 202 Meter hohe Aussichtsplattform, von der man auch die stillgelegten Minen im Süden des Landes entdecken kann. Vor allem auch die Aussicht bei Nacht ist hier zu erwähnen. Die Stock Exchange ist die große und moderne Börse in Südafrika. Diese ist ein großer Kontrast zur Kultur des Landes. Diese kann man am besten im African Herbalist Shop kennenlernen. Auch das Museum Africa darf nicht ungesehen bleiben. Dabei wird die Menschheitsgeschichte von Südafrika über mehrere Jahre hinweg dargestellt. Man sieht die Bilder von den Ureinwohnern und die Entwicklungen bis heute. Weiterhin gehört auch die Johannesburg Art Gallery, der Merket Theatre Complex und die Botanical Gardens mit zu den Sehenswürdigkeiten, die man nicht auslassen sollte. Bei den Unterkünften sollte man sich schnell entscheiden, wenn man noch in der Innenstadt übernachten möchte. Hier gibt es viele Hotels, die noch auf die neusten Standards gebracht werden bis zur WM. Aber auch Pensionen und Restaurants findet man hier genug. Die besseren Unterkünfte findet man vor allem auch in den nördlichen Stadtteilen. In der näheren Umgebung kann man sich von der einzigartigen Landschaft und den Nationalparks beeindrucken lassen.

Neue Busse beschlossen

September 3, 2009 by  
Filed under Johannesburg, Nachrichten

In Johannesburg wurde jetzt neun Monate vor der Fußball-WM bereits das Schnellbussystem BRT eröffnet. Bereits nach wenigen tagen gab es jetzt schon die ersten Attacken, bei denen auch Schüsse gefallen sind.

Nach den ersten Angaben sind bei den Angriffen in Johannesburg zwei Insassen des Busses beschossen. Der unbekannte hatte aus einem Minibus-Taxi Schüsse auf einen der Busse abgefeuert. Im Bus selbst war ein Polizist, der zum Schutz der Fahrgäste gestellt worden war. Auch dieser hatte einen Treffer abbekommen und wurde verletzt. Die Schützen haben nach den ersten Angaben versucht, den Fahrer zu treffen. Es soll außerdem einen zweiten Schützen gegeben haben, der sich auf einem Hügel versteckt hatte und gelauert hatte. Dieser traf jedoch keine Personen und verursachte nur einen leichten Sachschaden. Schon nach der Eröffnung des Bussystems haben viele neue Fahrer auch eine Todesdrohung erhalten. Die Polizei hat deshalb schon den Begleitschutz bei den Bussen verstärkt, wobei die Beamten mit schusssicheren Westen ausgestattet sind.

Dieses Projekt war eine Voraussetzung für die WM, weil sonst die Verkehrsanbindungen nicht gut genug in Südafrika sind. Doch gerade die Taxi-Industrie hat gewaltige Proteste angemeldet, da diese dann viele Kunden verlieren würden. Bereits schon die Eröffnung der Busse musste unter großen Polizeischutz stattfinden. Die Taxifahrer konnten bisher 70 Prozent des öffentlichen Nahverkehrs abdecken. Die Busse werden daher als Konkurrenz gesehen. Am Montag war zunächst ein 25 Kilometer langer Abschnitt zwischen dem Township Soweto und Johannesburgs Stadtzentrum eröffnet worden.

Flughafen Johannesburg bekommt neuen Terminal

August 5, 2009 by  
Filed under Johannesburg, Nachrichten

In Südafrika stehen Weiterentwicklungen und Neuerungen scheinbar an der Tagesordnung. In den vergangenen Wochen wurde bekannt, dass der Flughafen Johannesburg ein vollkommen neues Gesicht erhalten hat. Die Umbauarbeiten an dem Airport sollen nicht nur eine gewisse Modernisierung symbolisieren, sondern vor allem das Handling der Passagiere erleichtern. Man darf gespannt sein, wie sich die Umbaumaßnahmen auf den Alltag am Johannesburger Flughafen auswirken. Immerhin waren sie nach den Aussagen von Experten von Nöten.

Der O. R.Tambo International Airport gilt als die wichtigste Drehscheibe für die South African Airways, kurz SAA. Ausgehend von dem Johannesburger Flughafen versorgt die Airline Einheimische und Urlauber mit einem umfangreichen Flugangebot. Nun wurden den Passagieren insbesondere das Einchecken und auch das Umsteigen von Grund auf erleichtert. Die Umbaumaßnahmen sollen vor allem eine schnellere Abwicklung bei diesen Bereichen unterstützen. So wartet auf die Gäste an dem Flughafen in Johannesburg nun ein vollkommen neuer Wartebereich, der sich auch in Hinblick auf die Gestaltung sehen lassen kann. Zudem soll es in diesem Bereich künftig zu einem Wartelistenmanagement kommen, sodass der Komfort für die Passagiere erhöht werden kann. Read more

Turbolenzen auf dem Flughafen in Johannesburg

Mai 28, 2009 by  
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In weniger als einem Monat beginnt der Confederations Cup in Südafrika. Der Flughafen von Johannesburg scheint jedoch nicht so recht vorbereitet zu sein.

Gepäckstücke werden gestohlen und es gibt einen schlechten Transport am Flughafen von Johannesburg. Hier tun sich in den letzten Tagen immer mehr Probleme auf, die jedoch die guten Vorbereitungen in Südafrika überschatten. Schließlich sollte der Confederations Cup die Generalprobe für die Fußball WM werden. Die Sicherheit der Gepäckstücke soll an diesem Flughafen gefährdet sein und die Leitung muss jetzt die Modernisierung des Airports anstreben. Außerdem soll die Abwicklung der Einreise reibungslos verlaufen und die Reisen sollen ohne Probleme ins 45 Kilometer entfernte Stadtzentrum transportiert werden.

Der Manager des Flughafens hat insgesamt 400 private Sicherheitskräfte im Einsatz, um ihn sicher zu halten. Der Manager sieht seine Aufgabe somit als erledigt. Für alle anderen Probleme sei jetzt der Staat zuständig. Generell soll die Kriminalität in Südafrika gesenkt werden. So auch die Diebstahlquote im Gepäckbereich. Zu den privaten Sicherheitsleuten sollen etwa 1000 Polizisten vom Staat gestellt werden. Außerdem ist eine Personalaufstockung für die Bereiche Zoll und öffentliche Verkehrsmittel von den verantwortlichen Behörden ebenfalls schon in Aussicht gestellt worden. Wie gut dies funktioniert, sieht man jedoch erst beim Confederations Cup im Juni 2009.

Pöbelei auf allen Anzeigetafeln in Johannesburg

Dezember 16, 2007 by  
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Uups sage ich da nur:

Ein unmoralisches „Fuck you“ prangte auf allen Anzeigetafeln des Internationalen Flughafens von Johannesburg. Eine Sprecherin des Flughafens sagte sehr verdutzt: „Wir versuchen noch immer herauszufinden, was passiert ist und wer für diese Worte verantwortlich ist.“ Es sei eine interne Untersuchung eingeleitet worden. Vielen Mitarbeitern, die bisher Zugang zur elektrischen Schalttafel hatten, sei die Berechtigung dafür entzogen worden.

Der OR Tambo-Flughafen in Johannesburg gilt als wichtiges Luftverkehrs-Drehkreuz Afrikas.