Die WM 2010 in Südafrika - alle WM-Trikots, Ergebnisse, WM-Tabellen, WM-Gruppen & WM-Teams

Formel 1 in Südafrika 2014?

Juli 11, 2010 by Südafrika Kenner  
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Chef-Promoter Bernie Ecclestone redet mit Verantwortlichen in Südafrika, damit im Kapstaat Südafrika wieder ein Formel 1 stattfinden wird. In Kapstadt soll innerhalb von drei Jahren ein neuer Rennkurs entstehen. “Es gehe immer darum, den richtigen Platz zu finden. Afrika sei auch ein Kontinent, auf dem die Formel 1 sein sollte.”, so Ecclestone.

formel1

Das letzte Mal fand ein Formel 1 Rennen in Südafrika im Jahre 1993 statt. Damals wurde in Kyalami gefahren, dreimal fand schon ein Grand Prix in East London statt. Nun will man an die WM 2010 anknüpfen und Kapstadt um eine Attraktion größer machen. Nach einem neuen Greenpoint Stadion also eine neue Rennstrecke in Südafrika.

Weiterhin sollen mehr Länder dazukommen. In Russland wollte man schon längst starten, stattdessen wird man zunächst in Südkorea und in Indien starten. Südafrika wäre dann der nächste Wunschkandidat.

Der Rasenmacher und die FIFA

Juni 10, 2010 by hugo6  
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Auf dem Gesicht von Julian Visser erscheint ein strahlendes Lächeln, wenn er auf das Thema Fußball angesprochen wird. Das ist nicht verwunderlich, ist der südafrikanische Landwirt doch für die Herstellung des heiligen Rasens zuständig, auf dem die großen Fußballer der Welt während der WM ihre Spiele austragen.

Das Geschäft mit dem Rasen ist ein gutes Geschäft, daran besteht kein Zweifel. Aber es ist auch ein anspruchsvolles Unterfangen, denn die FIFA reglementiert durch genaue Vorgaben, wie der Rasen auszusehen hat und wie er beschaffen sein muss. Das für Visser derzeit Wichtigste seines Lebens lässt sich am Besten in Zahlen und einer Farbe ausdrücken: 2,8 Zentimeter hoch und 12.500 Quadratmeter groß. Der Landwirt ist für den Rasen des Greenpoint Stadions in Kapstadt zuständig und bezeichnet die WM als das größte Geschäft seines Lebens. Und als größte Herausforderung, denn die Aufzucht eines guten Rasen vergleicht er mit der Erziehung eines Kindes. Man benötige “Geduld und viel Hingabe”. Die FIFA zeigte sich von Beginn an skeptisch und zweifelte daran, ob die Südafrikaner einen einwandfreien Rasen würden produzieren können. Doch Visser sieht die Angelegenheit gelassen. Er hat viel Erfahrung und auch schon den Rasen für Rugby-Spieler oder Golfplätze angebaut. Auch für die Bewässerung ist er zuständig und berichtet kopfschüttelnd von der Vorgabe der FIFA, dass seit dem Beginn des Rasenanbaus einmal im Monat ein Agrarwissenschaftler eine Probe des Rasens entnehmen muss, um die Nährstoffe zu untersuchen. Dennoch ist Visser sicher, dass sein Rasen nicht nur den kritischen Blicken der FIFA, sondern auch den Spielern und den Fans genügen wird. Für ihn ist die WM schon jetzt ein voller Erfolg.

Kriminalität ist kein Thema

Juni 4, 2010 by hugo6  
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Auf die Problematik der Kriminalität in Südafrika angesprochen, sagte Danny Jordaan, Organisationschef der WM, dass er dieses Thema sehr entspannt betrachte. “Verbrecher rauben mir nicht den Schlaf” sagte Jordaan und fügte hinzu, dass sieben von zehn Südafrikanern daran glauben, dass die WM ein voller Erfolg wird.

Jordaan nannte die Beispiele Kricket und Rugby. Auch in diesen Sportarten haben in Südafrika Weltmeisterschafte stattgefunden. Passiert sei aber nichts. Das eigentliche Verbrechen des Landes sei die Arbeitslosigkeit und die Armut an Bildung, so Jordaan. Der Großteil der Verbrechen in Südafrika finde in sozialen Brennpunkten statt, den Besuchern der WM werden diese Orte präzise genannt, sodass sie sie meiden können und sich sicher fühlen.

Die Frage, wie weit das südafrikanische Team bei der WM kommt, spielt für Jordaan eine wesentliche Rolle bei der weiteren Entwicklung des Landes. Wenn die Mannschaft in der ersten Runde bereits ausscheiden würde, bekäme das Land dadurch sicher einen Knick. Jordaan erinnerte an die WM in Deutschland, die bei der Bevölkerung ein Gefühl der Zusammengehörigkeit ausgelöst habe. Die Wiedervereinigung in Deutschland habe die ihn sehr interessiert, er sei nach Deutschland gefahren, um zu erfahren, wie sich das Leben danach organisieren ließe. In der Verwaltung sei das leichter möglich als in den Köpfen der Menschen.

Jordaan hofft nun darauf, dass eine erfolgreiche WM auch in Südafrika dafür sorgt, dass die Menschen zueinanderfinden. In Deutschland habe das schließlich auch funktioniert. Durch Sport sei vieles möglich.

BMW und Mercedes hoffen auf hohe Gewinne

Juni 2, 2010 by hugo6  
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Um Siege der Nationalmannschaft geht es bei deutschen Unternehmen nur in untergeordneter Form. In erster Linie versprechen sie sich steigende Umsätze von der WM 2010. Und die Hoffnungen sind bei einigen durchaus begründet.

Heiko Schwiderowski vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bringt es auf den Punkt. Die WM in Südafrika sei für deutsche Unternehmen ein “Big Deal”. Bisher hat Südafrika rund 3 Milliarden Euro für die WM bereitgestellt, weitere 20 Milliarden sollen folgen. Das ist ein großer Kuchen, und die Deutschen wollen davon ein großes Stück abbekommen. Firmen wie das Architektenbüro Gerkan, Mark und Partner, Osram, MAN und Daimler sind bereits an der WM beteiligt. Sie haben für die Stadien und die Logistik gesorgt.

Es geht jedoch nicht nur um den Zeitraum der Weltmeisterschaft, der für deutsche Unternehmen lukrativ ist. Der Bau einer 80 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Johannesburg und Pretoria wird weit über das Großereignis der WM 2010 hinausgehen. Das Gleiche gilt für den Bau von Kraftwerken in Kapstadt und Mossad Bay. Hier sind Unternehmen wie die Telekom-Tochter T-Systems oder Siemens im Boot. Das Volumen dieser Aufträge bewegt sich deutlich im dreistelligen Millionenbereich.

Auch das Geschäft mit der Sicherheit floriert. Angespornt durch wiederholte Meldungen über mögliche Anschläge, bieten BMW und Mercedes Limousinen an, denen sogar Granaten-Treffer nichts anhaben können. In den Genuss, so sicher und komfortabel zu fahren, kommen allerdings nur die, die auch das nötige Kleingeld mitbringen. Die deutsche Rüstungsindustrie kann sich ebenfalls nicht beklagen. Um die Sicherheit der WM zu erhöhen, bestellte Südafrika bei der Nürnberger Firma Diehl Luft-Lenkflugkörper vom Typ IRIS-T. Um Schutz vor Anschlägen von der Seeseite her zu erhalten, patrouillieren für die Dauer der WM drei deutsche Fregatten an der Küste des WM-Landes. Möglicherweise sollen die Schiffe sogar von Südafrika angekauft werden. Derzeit laufen jedoch noch Untersuchungen, die sich mit der Frage beschäftigen, ob südafrikanische Politiker bestochen worden seien.

Leere Hotels, lange Gesichter

Mai 27, 2010 by hugo6  
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Das hatte sich die südafrikanische Touristikbranche sicher anders vorgestellt. Statt massenhafter Anfragen und stürmischer Runs auf die Hotels sieht die Bilanz kurz vor der WM bisher eher traurig aus. Jedes zweite Hotelzimmer wartet noch auf Gäste, die Branche sucht nach Antworten.

Gerade einmal 46 Prozent der Zimmer sind gebucht, das ist keine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Um die gleiche Zeit im Jahr 2009 waren es lediglich 38 Prozent, 2008 waren es sogar 57 Prozent. Für ein WM-Jahr sind die aktuellen Zahlen enttäuschend. Der Tourismusminister der Provinz Western Cape, Alan Winde, gibt sich zwar betont zuversichtlich. Für die Achtel-, Viertel- und Halbfinalspiele erwarte er noch weitere Buchungen. Doch die momentane Auslastung der Hotels dürfte ihn trotzdem nicht freuen. Zumal auch Winde einräumt, dass die Weltwirtschaftskrise und die lange Anreise eine Rolle dabei spielen, dass weniger Fans nach Südafrika kommen als ursprünglich erhofft. Winde zweifelt aber nicht daran, dass Südafrika der Welt seine Attraktivität demonstrieren wird. Der Minister hofft nun auf günstige Angebote der Fluggesellschaften, um mehr Fans zur WM zu bringen. Ende des Jahres 2009 waren die WM-Organisatoren noch von einer halbe Millionen Fans zur WM ausgegangen. Inzwischen haben sie die Zahl nach unter auf weniger als 300.000 korrigiert.

Keine Gnade für WM-Kriminelle

Mai 25, 2010 by hugo6  
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Fußball ist ein Mannschaftssport. Das gilt nicht nur für die Mannschaften, sondern auch für die Fans. Und dass die bei Fußball-Weltmeisterschaften besonders gut feiern können, weiß man nicht erst seit dem nationalen Volksfest bei der vergangenen WM in Deutschland.

Wenn die Stimmung in und vor den Stadien ihren Höhepunkt erreicht, können Fußball-Fans in Feierlaune geraten, die den neutralen Beobachter nur staunen lässt. Leider gibt es aber auch das umgekehrte Extrem. Immer wieder beschädigen Randalierer und Hooligans das Image des friedlichen Fußball-Fans, indem sie Gewalttaten verüben und die sportliche Idee des Fußballs im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen treten. Übelkeit erregende Bilder von randalierenden Kriminellen sind leider immer wieder bei Fußballveranstaltungen zu sehen, das gilt für nationale Ereignisse ebenso wie für internationale. Das südafrikanische Justizministerium will schon im Vorfeld der WM klar machen, dass derlei gewaltbereite Täter keine Gnade erwarten dürfen. Ein eigens für WM-Straftaten eingerichtetes Schnellgericht soll sich während der Weltmeisterschaft ausschließlich um kriminelle Handlungen von WM-Touristen kümmern. Der Sprecher des Justizministeriums Tlali Tlali begründete die Installation des Schnellgerichtes mit den Worten:”Wir wollen vermeiden, dass die bereits bestehenden Gerichte bei der WM zusätzlich belastet werden.” Die Sondergerichte befinden sich an allen 9 Spielorten der WM und haben täglich 15 Stunden geöffnet. Die Regierung hat für dieses Tribunal insgesamt 4,6 Millionen Euro investiert. Man kann davon ausgehen, dass die Richter bei ihren Entscheidungen keinesfalls in übermäßige Ruhe verfallen oder sich die Fälle geduldig ansehen. Da vorgesehen ist, dass die Gerichte ihre Tätigkeit bereits zwei Wochen nach der WM wieder einstellen sollen, ist mit schnellen und deutlichen Entscheidungen zu rechnen.

WM-Sicherheitshinweise vom Polizeichef Südafrikas

Mai 7, 2010 by hugo6  
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Es sind nur noch fünf Wochen bis zum WM-Auftakt in Südafrika. Daher hat der Polizeichef Bheki Cele in einem Interview erneut auf die Sicherheitsbestimmungen und Richtlinien in Südafrika hingewiesen. Schließlich sollen die Fans eine ruhige und entspannte WM erleben können.

Der Polizeichef war der Meinung, dass die anreisenden Fans vor unbedachtem Verhalten gewarnt werden sollten. Er sieht Südafrika nicht als Gefängnis an und jeder könne sich hier frei bewegen. Dennoch gibt es Gegenden, die er als Fan lieber meiden würde. Dazu gehören die Townships und die Rotlichtbezirke der großen Städte. Dennoch sollte man sich anständig benehmen. Generell hat der Polizeichef bemerkt, dass die Fragen nach der Sicherheit immer weniger werden. In Südafrika gibt es nicht nur Kriminalität, sondern hier leben ganz normale Menschen, gab der Polizist in einem Interview bekannt. In den vergangenen Monaten wurden weitere Polizisten geschult, sodass zusätzlich 40.000 Mann zur Verfügung stehen zur WM. Außerdem werden auch Beamte aus den 32 Teilnahmeländern anreisen. Ebenso wird Interpol 200 Mitarbeiter schicken. Der Polizeichef sieht sein Land als vorbereitet und die Fans brauchen sich keine Sorgen um die Sicherheit zu machen, wenn sie bestimmte Regeln einhalten.

Die DFL bereist die Welt

Mai 3, 2010 by hugo6  
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Mit der amerikanischen Major League Soccer und der indischen All Indian Football Federation arbeitet die Deutsche Fußball Liga DFL schon eine ganze Weile zusammen. Das Zusammenwirken mit den beiden Fußball-Ligen ist Teil der Auslandsstrategie der DFL und stellte nur den Anfang dar.

Jetzt soll es auch zu einer Kooperation mit der Premier Soccer League des WM-Gastgebers Südafrikas kommen. DFL-Geschäftsführer Tom Bender erläutert die Gründe für die internationalen Kontakte: “Fußball ist mittlerweile eine weltweite Angelegenheit.” Gemeint sind die Fans und deren weltweite Begeisterung, aber auch die wirtschaftliche und die technologische Seite. Zudem gehe es um den gegenseitigen Austausch von Know-How. So gesehen sei es nur die logische Konsequenz, mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten, so Bender weiter. Er sei davon überzeugt, mit der Premier Soccer League “den richtigen Partner” auf dem afrikanischen Kontinent gefunden zu haben. Konkret bedeutet die Zusammenarbeit der beiden Ligen Hilfe bei der Lizenzierung, der Vermarktung und der Organisation.

Die globale Betrachtung des Fußballs hält Bender für wichtig, strategische Partnerschaften mit anderen Ligen daher nur für folgerichtig. Der Schwerpunkt der Kooperation soll in ganz praktischen Bereichen liegen. Diese umfassen neben dem allgemeinen Spielbetrieb auch die Kommunikation oder das ganze Gebiet der Organisation. Aber auch auf dem sozialen und humanitären Sektor soll es von der DFL Unterstützung geben. Die Bundesliga-Stiftung ist mit einem Aufklärungsprojekt zum Thema AIDS in Südafrika unterwegs. Was jedoch ausdrücklich ausgeschlossen wird, ist die wirtschaftliche Unterstützung der Premier Soccer League. Diese sei nicht vorgesehen.

Angst vor rassistischen Unruhen bei der WM

April 9, 2010 by hugo6  
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Nach der Ermordung eines Neonazis in Südafrika sind schwere Konflikte aufgetreten. Organisatoren und Bürger haben jetzt Angst, dass es schwere rassistische Unruhen auch während der WM geben könnte und viele die Aufmerksamkeit der Medien ausnutzen werden.

Rechtsextreme Mannschaften und Touristen haben sich das Ziel Südafrika gerade während der WM erwählt. Erste Warnungen sind bereits eingetroffen. Die afrikanische Widerstandsbewegung, kurz AWB, kündigte bereits an, dass mus solchen Vorfällen auch zur WM gerechnet werden muss. Dennoch soll es entsprechende Maßnahmen geben, die den Unruhen vorbeugen und sie zerschlagen könnten. Der ermordete Neonazi mit dem Namen Terreblanche war Anführer der AWB. Er vertrat die Forderung, dass es in Südafrika einen eigenen Staat für Weiße geben sollte. Die Vereinigung sieht seinen Mord daher als eine Art Kriegserklärung an und freut sich durch die Aufmerksamkeit, welche die WM mit sich bringen kann. Rechtsradikale schwören Rache und sehen den Fußball als Sport der schwarzen Bevölkerung an. Die Regierung Südafrikas will sofort einschreiten und zeigte erste Reaktionen. Jacob Zuma will als Präsident zwischen beiden Parteien vermitteln und einen friedlichen Weg finden. Ebenso sei die Bevölkerung gewarnt, nicht noch mehr Aktionen durchzuführen, die den Rassenhass weiter fördern und hervorbringen. Demnach solle die WM friedlich ablaufen und weder Fans noch Bewohner müssen sich bedroht fühlen.

Interpol lobt sicheres Südafrika

April 6, 2010 by hugo6  
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Südafrika hat sich schon jetzt auf die anstehende WM gut vorbereitet. Außerdem gibt es einen kompletten Sicherheitsplan für die Endrunde. Dies hat Interpol jetzt lobend hervorgehoben und glaubt damit an eine sichere WM für Südafrika und Fans.

Die Südafrikaner haben sogar die Erwartungen von Interpol noch übertreffen können. Das Turnier soll daher nicht bedroht sein. Obwohl es immer wieder Probleme mit der Sicherheit und mit Übergriffen in Südafrika gab, kann das Land stolz auf die geschaffene Vorsorge sein. Dies meint auch der Interpol-Generalsekretär Ronald Noble nach einer Inspektionstour durch das Gastgeberland der WM. Die Polizei ist auf alle Eventualitäten vorbereiten und kann auch gegen Hooligans vorgehen. Die Gastgeber arbeiten jedoch nicht komplett alleine mit ihren Einsitzkräften der Polizei. Tatkräftige Unterstützung erhalten sie von Frankreich, Großbritannien und auch den Niederlanden. Insgesamt sollen 41.000 Polizisten während der Endrunde der WM in Südafrika im Einsatz sein.

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