Südafrika war das Land der Fußball WM 2010

Südafrika: Nashorn, Seelöwe, Löwe

Februar 15, 2012 by  
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Südafrika ist vor allem für die schöne Tierwelt und die Nationalparks bekannt. Das Wissen Millionen Urlauber jedes Jahr, die Erkundung des Landes und der Tierwelt sind die Hauptgründe für einen Urlaub in Südafrika. Doch nicht immer sind es schöne Nachrichten aus der Welt der wilden Tiere. Hier drei Nachrichten, die uns in den letzten Tagen erreicht haben.

Wilderer töten 54 Nashörner in Südafrika

Die Behörden der Nationalparks haben bekannt gegeben, dass letztes Jahr 448 Nashörner von Wilderern getötet wurden, nachdem es 2010 nur 333 waren. Die Wilderer sind vor allem auf die Hörner der Tiere aus, denn diese sind genauso wie Elfenbein in Südostasien und China sehr gefragt. Die Polizei nahm nun fünf mutmaßliche Wilddiebe fest, nachdem sich diese eine Schießerei mit Polizisten geliefert hatten. Sie hatten im Gepäck 54 Nashörner.

nashorn

Löwe tötet Wärter in Johannesburg

Eine Löwen hat im Zoo von Johannesburg ihren Wärter angefallen und getötet. Der 63 jährige Tierwärter war gerade dabei den Käfig zu reinigen und das Tier zu füttern. Nach dem der Mann 1970 für den Zoo arbeitete, munkelt man nun, dass er leichtsinnig gegenüber dem Tier geworden wäre. Im Krankenhaus konnte nur noch der Tod des Menschen festgestellt werden.

Shakira von Seelöwen angegriffen

Pop Ikone Shakira, die unter anderem den WM 2010 Hit sagen, wurde bei ihrem Südafrika Urlaub von einem Seelöwen angegriffen. Zusammen in einer Gruppe von Touristen hatten sie sich einigen Seelöwen und Seehunden angenähert. Dabei kam sie den Tieren so nahe, dass der Herdenführer laute beurlaubte ausgestoßen hatte und sie versuchte zu beißen. Angeblich hätte der Seelöwe in Handy für einen Fisch gehalten, da dieses die Sonne reflektierte.

Hochzeit live: Kulula schenkt Kate Middleton eine Kuhherde

April 29, 2011 by  
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Die südafrikanische Fluglinie Kulula ist immer wieder für lustige Werbeaktionen bekannt. Zur WM 2010 zeigte man sich mit einem lustigem Hund in der Werbung – und zog sich wegen „Ambush-Marketing) (Trittbrettfahrer) viel Ärger mit der FIFA ein. Nun ist es aber harmlos. Man will nämlich der Familie von Kate Middleton eine Kuhherde schenken – ganz in südafrikanischer Tradition.

kuh

Denn in Afrika ist es meist Tradition, dass der Bräutigam der Familie der Braut eine „Belohnung“ in Form von Vieh bezahlt. Dies gilt als symbolische Zahlung, umso „besser“ die Braut, umso mehr Vieh muss gezahlt werden. Die Fluglinie möchte diese Tradition nun aufrecht erhalten, nachdem Prinz William und Kate schon mehrmals in Südafrika im Urlaub auftauchten.

„Wir sind überaus glücklich ihm die besten Kühe zu schicken, die wir in die Hände bekommen können, um ihren glücklichen Tag noch besonderer zu machen“, so ein Sprecher der Fluglinie.

Kulula wird nun eine geeignete Herde in England suchen und diese beim Buckingham-Palast abliefern.

König Mswati III aus Swaziland auf der Gästeliste

Ein Bewohner von Südafrika macht indessen Schlagzahlen: der König von Swaziland, König Mswati III steht auf der Gästeliste. Er soll mit seinem 50-köpfigen Gefolge anreisen – und das obwohl die meisten seiner Untertanen von Swaziland unterhalb des Existenmzminimums leben.

Menschenrechtler und Exilanten kündigten nun an aus Protest vor dem Dorchester Hotel in London zu protestieren.

Hochzeit live im Fernsehen

In allen großen TV-Kanälen gibt es nun die Live-Übertragung ab 9 Uhr – bis abends. Auch im Internet wird es den Live Stream geben von der Hochzeit des Jahres.

Veränderungen beim Glücksspiel in Südafrika

Februar 27, 2011 by  
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Nach der WM in Südafrika viele Veränderungen beim Glücksspiel

Die Fussball WM 2010 nähert sich dem 1. Jahrestag seit dem von Spanien gewonnenem Finale am 11. Juli 2010. Seitdem wurden viele Veränderungen zum Thema Glücksspiel , also auch den Fussballwetten, vorgenommen. Diese stoßen allerdings nicht immer auf positive Resonanz.

Erst kürzlich wurden wieder neue Strategien eingeführt, die laut der Südafrikanischen Regierung, das Online Glücksspiel bekämpfen sollen. So soll die Bevölkerung Südafrikas zum Beispiel davon abgehalten werden, an Glücksspielaktivitäten teilzunehmen, indem man großen Druck auf die vor Ort ansässigen Kreditinstitute ausübt und damit drohe, diese mit Strafen zu belegen. Ob sich diese Vorgehensweise jedoch durchsetzen wird, wird sich erst mit der Zeit zeigen.

Des Weiteren haben sich die Online Sportwetten- und Igaming-Aktivitäten innerhalb des Landes noch weiter ausgebreitet und sind beliebter denn je zuvor. Davon hat natürlich auch die Regierung des Landes Wind bekommen und kämpft dagegen an. Denn Online Glücksspiele sind in Südafrika nicht legal, Betreiber von Online Glücksspiel Webseiten schafften es aber, den einheimischen Bürgern etwas vorzumachen, so dass diese glaubten, das es legal sei.

Zudem sollen Pläne vorliegen, nachdem das Glücksspiel in Festland Casinos wie dem SunCity, das Lottospiel, Pferderennen, Fussballwetten und Alkohol noch höher besteuert werden sollen. Der Plan sieht unter anderem vor, dass die Steuer sich auf 15 Prozent belaufen soll und auf alle Gewinne, die mehr als umgerechnet 2560 Euro betragen, anfallen werde. Auch hier rechtfertigt man sich damit, dass durch diese Abgaben, ähnlich wie in Deutschland, die Spielsucht bekämpft werden soll.

Auch wurden die Betreiber von Online Glücksspiel Webseiten angeregt, Südafrikanischen Bürgen den Zugang zu ihren Webseiten unzugänglich zu machen, was auf starke Resonanz stößt, da der Glücksspielmarkt Südafrikas sehr viel Profit einbringt. Doch laut des „National Gambling Act“ werden Gesetzeswidrige Aktivitäten strafrechtlich verfolgt und es drohen Strafen von rund 10 Millionen Rand bzw. 10 Jahren Gefängnis.

Formel 1 in Südafrika 2014?

Juli 11, 2010 by  
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Chef-Promoter Bernie Ecclestone redet mit Verantwortlichen in Südafrika, damit im Kapstaat Südafrika wieder ein Formel 1 stattfinden wird. In Kapstadt soll innerhalb von drei Jahren ein neuer Rennkurs entstehen. „Es gehe immer darum, den richtigen Platz zu finden. Afrika sei auch ein Kontinent, auf dem die Formel 1 sein sollte.“, so Ecclestone.

formel1

Das letzte Mal fand ein Formel 1 Rennen in Südafrika im Jahre 1993 statt. Damals wurde in Kyalami gefahren, dreimal fand schon ein Grand Prix in East London statt. Nun will man an die WM 2010 anknüpfen und Kapstadt um eine Attraktion größer machen. Nach einem neuen Greenpoint Stadion also eine neue Rennstrecke in Südafrika.

Weiterhin sollen mehr Länder dazukommen. In Russland wollte man schon längst starten, stattdessen wird man zunächst in Südkorea und in Indien starten. Südafrika wäre dann der nächste Wunschkandidat.

Der Rasenmacher und die FIFA

Juni 10, 2010 by  
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Auf dem Gesicht von Julian Visser erscheint ein strahlendes Lächeln, wenn er auf das Thema Fußball angesprochen wird. Das ist nicht verwunderlich, ist der südafrikanische Landwirt doch für die Herstellung des heiligen Rasens zuständig, auf dem die großen Fußballer der Welt während der WM ihre Spiele austragen.

Das Geschäft mit dem Rasen ist ein gutes Geschäft, daran besteht kein Zweifel. Aber es ist auch ein anspruchsvolles Unterfangen, denn die FIFA reglementiert durch genaue Vorgaben, wie der Rasen auszusehen hat und wie er beschaffen sein muss. Das für Visser derzeit Wichtigste seines Lebens lässt sich am Besten in Zahlen und einer Farbe ausdrücken: 2,8 Zentimeter hoch und 12.500 Quadratmeter groß. Der Landwirt ist für den Rasen des Greenpoint Stadions in Kapstadt zuständig und bezeichnet die WM als das größte Geschäft seines Lebens. Und als größte Herausforderung, denn die Aufzucht eines guten Rasen vergleicht er mit der Erziehung eines Kindes. Man benötige „Geduld und viel Hingabe“. Die FIFA zeigte sich von Beginn an skeptisch und zweifelte daran, ob die Südafrikaner einen einwandfreien Rasen würden produzieren können. Doch Visser sieht die Angelegenheit gelassen. Er hat viel Erfahrung und auch schon den Rasen für Rugby-Spieler oder Golfplätze angebaut. Auch für die Bewässerung ist er zuständig und berichtet kopfschüttelnd von der Vorgabe der FIFA, dass seit dem Beginn des Rasenanbaus einmal im Monat ein Agrarwissenschaftler eine Probe des Rasens entnehmen muss, um die Nährstoffe zu untersuchen. Dennoch ist Visser sicher, dass sein Rasen nicht nur den kritischen Blicken der FIFA, sondern auch den Spielern und den Fans genügen wird. Für ihn ist die WM schon jetzt ein voller Erfolg.

Kriminalität ist kein Thema

Juni 4, 2010 by  
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Auf die Problematik der Kriminalität in Südafrika angesprochen, sagte Danny Jordaan, Organisationschef der WM, dass er dieses Thema sehr entspannt betrachte. „Verbrecher rauben mir nicht den Schlaf“ sagte Jordaan und fügte hinzu, dass sieben von zehn Südafrikanern daran glauben, dass die WM ein voller Erfolg wird.

Jordaan nannte die Beispiele Kricket und Rugby. Auch in diesen Sportarten haben in Südafrika Weltmeisterschafte stattgefunden. Passiert sei aber nichts. Das eigentliche Verbrechen des Landes sei die Arbeitslosigkeit und die Armut an Bildung, so Jordaan. Der Großteil der Verbrechen in Südafrika finde in sozialen Brennpunkten statt, den Besuchern der WM werden diese Orte präzise genannt, sodass sie sie meiden können und sich sicher fühlen.

Die Frage, wie weit das südafrikanische Team bei der WM kommt, spielt für Jordaan eine wesentliche Rolle bei der weiteren Entwicklung des Landes. Wenn die Mannschaft in der ersten Runde bereits ausscheiden würde, bekäme das Land dadurch sicher einen Knick. Jordaan erinnerte an die WM in Deutschland, die bei der Bevölkerung ein Gefühl der Zusammengehörigkeit ausgelöst habe. Die Wiedervereinigung in Deutschland habe die ihn sehr interessiert, er sei nach Deutschland gefahren, um zu erfahren, wie sich das Leben danach organisieren ließe. In der Verwaltung sei das leichter möglich als in den Köpfen der Menschen.

Jordaan hofft nun darauf, dass eine erfolgreiche WM auch in Südafrika dafür sorgt, dass die Menschen zueinanderfinden. In Deutschland habe das schließlich auch funktioniert. Durch Sport sei vieles möglich.

BMW und Mercedes hoffen auf hohe Gewinne

Juni 2, 2010 by  
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Um Siege der Nationalmannschaft geht es bei deutschen Unternehmen nur in untergeordneter Form. In erster Linie versprechen sie sich steigende Umsätze von der WM 2010. Und die Hoffnungen sind bei einigen durchaus begründet.

Heiko Schwiderowski vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bringt es auf den Punkt. Die WM in Südafrika sei für deutsche Unternehmen ein „Big Deal“. Bisher hat Südafrika rund 3 Milliarden Euro für die WM bereitgestellt, weitere 20 Milliarden sollen folgen. Das ist ein großer Kuchen, und die Deutschen wollen davon ein großes Stück abbekommen. Firmen wie das Architektenbüro Gerkan, Mark und Partner, Osram, MAN und Daimler sind bereits an der WM beteiligt. Sie haben für die Stadien und die Logistik gesorgt.

Es geht jedoch nicht nur um den Zeitraum der Weltmeisterschaft, der für deutsche Unternehmen lukrativ ist. Der Bau einer 80 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Johannesburg und Pretoria wird weit über das Großereignis der WM 2010 hinausgehen. Das Gleiche gilt für den Bau von Kraftwerken in Kapstadt und Mossad Bay. Hier sind Unternehmen wie die Telekom-Tochter T-Systems oder Siemens im Boot. Das Volumen dieser Aufträge bewegt sich deutlich im dreistelligen Millionenbereich.

Auch das Geschäft mit der Sicherheit floriert. Angespornt durch wiederholte Meldungen über mögliche Anschläge, bieten BMW und Mercedes Limousinen an, denen sogar Granaten-Treffer nichts anhaben können. In den Genuss, so sicher und komfortabel zu fahren, kommen allerdings nur die, die auch das nötige Kleingeld mitbringen. Die deutsche Rüstungsindustrie kann sich ebenfalls nicht beklagen. Um die Sicherheit der WM zu erhöhen, bestellte Südafrika bei der Nürnberger Firma Diehl Luft-Lenkflugkörper vom Typ IRIS-T. Um Schutz vor Anschlägen von der Seeseite her zu erhalten, patrouillieren für die Dauer der WM drei deutsche Fregatten an der Küste des WM-Landes. Möglicherweise sollen die Schiffe sogar von Südafrika angekauft werden. Derzeit laufen jedoch noch Untersuchungen, die sich mit der Frage beschäftigen, ob südafrikanische Politiker bestochen worden seien.

Leere Hotels, lange Gesichter

Mai 27, 2010 by  
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Das hatte sich die südafrikanische Touristikbranche sicher anders vorgestellt. Statt massenhafter Anfragen und stürmischer Runs auf die Hotels sieht die Bilanz kurz vor der WM bisher eher traurig aus. Jedes zweite Hotelzimmer wartet noch auf Gäste, die Branche sucht nach Antworten.

Gerade einmal 46 Prozent der Zimmer sind gebucht, das ist keine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Um die gleiche Zeit im Jahr 2009 waren es lediglich 38 Prozent, 2008 waren es sogar 57 Prozent. Für ein WM-Jahr sind die aktuellen Zahlen enttäuschend. Der Tourismusminister der Provinz Western Cape, Alan Winde, gibt sich zwar betont zuversichtlich. Für die Achtel-, Viertel- und Halbfinalspiele erwarte er noch weitere Buchungen. Doch die momentane Auslastung der Hotels dürfte ihn trotzdem nicht freuen. Zumal auch Winde einräumt, dass die Weltwirtschaftskrise und die lange Anreise eine Rolle dabei spielen, dass weniger Fans nach Südafrika kommen als ursprünglich erhofft. Winde zweifelt aber nicht daran, dass Südafrika der Welt seine Attraktivität demonstrieren wird. Der Minister hofft nun auf günstige Angebote der Fluggesellschaften, um mehr Fans zur WM zu bringen. Ende des Jahres 2009 waren die WM-Organisatoren noch von einer halbe Millionen Fans zur WM ausgegangen. Inzwischen haben sie die Zahl nach unter auf weniger als 300.000 korrigiert.

Keine Gnade für WM-Kriminelle

Mai 25, 2010 by  
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Fußball ist ein Mannschaftssport. Das gilt nicht nur für die Mannschaften, sondern auch für die Fans. Und dass die bei Fußball-Weltmeisterschaften besonders gut feiern können, weiß man nicht erst seit dem nationalen Volksfest bei der vergangenen WM in Deutschland.

Wenn die Stimmung in und vor den Stadien ihren Höhepunkt erreicht, können Fußball-Fans in Feierlaune geraten, die den neutralen Beobachter nur staunen lässt. Leider gibt es aber auch das umgekehrte Extrem. Immer wieder beschädigen Randalierer und Hooligans das Image des friedlichen Fußball-Fans, indem sie Gewalttaten verüben und die sportliche Idee des Fußballs im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen treten. Übelkeit erregende Bilder von randalierenden Kriminellen sind leider immer wieder bei Fußballveranstaltungen zu sehen, das gilt für nationale Ereignisse ebenso wie für internationale. Das südafrikanische Justizministerium will schon im Vorfeld der WM klar machen, dass derlei gewaltbereite Täter keine Gnade erwarten dürfen. Ein eigens für WM-Straftaten eingerichtetes Schnellgericht soll sich während der Weltmeisterschaft ausschließlich um kriminelle Handlungen von WM-Touristen kümmern. Der Sprecher des Justizministeriums Tlali Tlali begründete die Installation des Schnellgerichtes mit den Worten:“Wir wollen vermeiden, dass die bereits bestehenden Gerichte bei der WM zusätzlich belastet werden.“ Die Sondergerichte befinden sich an allen 9 Spielorten der WM und haben täglich 15 Stunden geöffnet. Die Regierung hat für dieses Tribunal insgesamt 4,6 Millionen Euro investiert. Man kann davon ausgehen, dass die Richter bei ihren Entscheidungen keinesfalls in übermäßige Ruhe verfallen oder sich die Fälle geduldig ansehen. Da vorgesehen ist, dass die Gerichte ihre Tätigkeit bereits zwei Wochen nach der WM wieder einstellen sollen, ist mit schnellen und deutlichen Entscheidungen zu rechnen.

WM-Sicherheitshinweise vom Polizeichef Südafrikas

Mai 7, 2010 by  
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Es sind nur noch fünf Wochen bis zum WM-Auftakt in Südafrika. Daher hat der Polizeichef Bheki Cele in einem Interview erneut auf die Sicherheitsbestimmungen und Richtlinien in Südafrika hingewiesen. Schließlich sollen die Fans eine ruhige und entspannte WM erleben können.

Der Polizeichef war der Meinung, dass die anreisenden Fans vor unbedachtem Verhalten gewarnt werden sollten. Er sieht Südafrika nicht als Gefängnis an und jeder könne sich hier frei bewegen. Dennoch gibt es Gegenden, die er als Fan lieber meiden würde. Dazu gehören die Townships und die Rotlichtbezirke der großen Städte. Dennoch sollte man sich anständig benehmen. Generell hat der Polizeichef bemerkt, dass die Fragen nach der Sicherheit immer weniger werden. In Südafrika gibt es nicht nur Kriminalität, sondern hier leben ganz normale Menschen, gab der Polizist in einem Interview bekannt. In den vergangenen Monaten wurden weitere Polizisten geschult, sodass zusätzlich 40.000 Mann zur Verfügung stehen zur WM. Außerdem werden auch Beamte aus den 32 Teilnahmeländern anreisen. Ebenso wird Interpol 200 Mitarbeiter schicken. Der Polizeichef sieht sein Land als vorbereitet und die Fans brauchen sich keine Sorgen um die Sicherheit zu machen, wenn sie bestimmte Regeln einhalten.

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