Südafrika war das Land der Fußball WM 2010

Auf Safari in Südafrika

Februar 27, 2012 by  
Filed under Nationalparks

Südafrika ist ein Paradies für Urlauber, denn hier warten nicht nur quirlige und moderne Städte und viel Kultur wie Theater, Opern, Clubs und Diskotheken, es wartet auch die unberührte Natur und das bedeutet wilde Tiere in absolut freier Wildbahn in den südafikanischen Nationalparks. Wer also einmal im Leben Südafrika besucht, der darf sich eine der klassischen Safaris Südafrika nicht entgehen lassen.

Rund um Kapstadt befinden sich gleich zwei tolle und weitläufige Nationalparks in denen die Tiere geschützt vor Wilderern Leben können und zwar den Krüger Nationalpark und den Addo Park. Besucher müssen sich vorab zur Safari anmelden und können sich dann entscheiden, ob sie Tagestouren buchen und sich im Jeep durch die Wildnis fahren lassen zu den Stellen, in denen sich Giraffen, Elefanten und viele weitere Tierarten zum Trinken und Entspannen treffen oder ob es gleich eine mehrtägige Tour wird. Geschlafen wird in diesem Fall entweder in Zelten unter dem freien Sternenhimmel oder ganz schick in Lodges oder Baumhäusern mitten im Nirgendwo.

südafrika Safari

Südafrika erleben heißt auch, Tiere zu erleben aber bitte nur mit einem kundigen Begleiter. Der Busch ist kein Zoo und dort leben auch gefährliche Tiere wie Löwen, Tiger und Nashörner. Fühlen die sich gestört oder wittern ein potenzielles Opfer, ist es schnell vorbei mit der Beschaulichkeit und sie können angreifen. Deshalb gehört zur Safari dazu auch immer ein Guide, der einem nicht nur die schönsten Plätze im Busch zeigt und auf Englisch viel Wissenswertes zur Natur und den Tieren preisgeben kann, er schützt einen auch als unerfahrener Besucher und hilft, die Tiere und ihr Verhalten besser zu verstehen. Entsprechende Touren für einen oder mehrere Tage können bereits vorab bei der Buchung der Reise im Reisebüro oder via Internet gebucht werden. Es besteht aber auch bei kurzfristigen Entschlüssen jederzeit vor Ort zum Beispiel in den Touristenbüros in Kapstadt oder den Hotels die Möglichkeit, eine Safari zu buchen.

Safari

Safari in Südafrika

März 23, 2011 by  
Filed under Nationalparks

Urlaub in Afrika kann ein Badeurlaub am Roten Meer sein, ein All-inclusive-Trip nach Djerba oder eine Trekkingtour zum Kilimandscharo. Urlaub in Afrika ist aber sehr häufig mit einer ausgiebigen Safari verbunden. Neben Ostafrika bieten besonders die Länder im Süden des Kontinents erstklassige Möglichkeiten, dicht an die wilden Tiere heranzukommen. Botswana, Namibia, aber auch Simbabwe und Mosambik bieten großartige Nationalparks, in denen Großwildtiere aus nächster Nähe beobachtet werden können. Besonders für Europäer ist aber ein Reiseziel noch interessanter: die Republik Südafrika.

Kruger Nationalpark

Südafrika ist relativ europäisch geprägt und bietet dennoch wilde Natur mit vielen frei lebenden Tieren und der typischen afrikanischen Kultur. Bei einem Urlaub können die Reisenden Afrika mit seiner gesamten Schönheit erleben, ohne auf Komfort außerhalb der Wildnis verzichten zu müssen. Während einer Reise in dieses Land gehört eine Safari zum Pflichtprogramm. Besonders empfehlenswert für eine Safari während des Afrikaurlaubs ist natürlich der riesige Krüger Nationalpark im Nordosten des Landes. Hier finden Fotojäger wirklich alle wilden Tiere, die sie sich wünschen. Besonders interessant sind mehrtägige geführte Safaris, die zu Fuß durch den Park führen. Auf den Weg zu luxuriösen Lodges wird in Camps übernachtet, die echtes Afrika-Feeling vermitteln.

Neben dem bekannten Kruger Nationalpark bietet Südafrika aber noch viel mehr Safariziele. Zum Beispiel finden Elefanten-Freunde im Addo-Elefanten-Nationalpark am Ostkap die Gewissheit, die Dickhäuter vor die Kamera zu bekommen. Im Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark im Nordwesten leben dagegen neben vielen anderen Tieren sehr viele Löwen. Auch der jüngste Nationalpark bietet bei einem Afrikaurlaub sehr gute Safarimöglichkeiten: Der Mokala-Nationalpark wurde erst 2007 gegründet und beheimatet unter anderem beide Nashornarten.

Südafrika ist ein Land, in dem es viele Sehenswürdigkeiten gibt. Die einzigartige Natur mit den vielen Tieren ist vielleicht die größte davon. Wer in Afrika Urlaub macht, findet hier optimale Bedingungen, den Kontinent zu entdecken.

Elefanten

Der Krüger Nationalpark

November 3, 2009 by  
Filed under Nationalparks, Reisetipps

Südafrika beherbergt zahlreiche Nationalparks, die zum Wandern, Radeln und vor allem zur Tierbeobachtung einladen. Der älteste, größte und bedeutendste Nationalpark des Landes ist der Krüger Nationalpark, der im Jahre 1926 gegründet wurde. Gelegen im Nordosten, ca. 400km östlich der Stadt Johannesburg, erstreckt sich der Nationalpark über ein Gebiet von 20.000 Quadratkilometern, was in etwa der Größe des Landes Wales entspricht. Auf dieser Fläche bietet der Park ca. 148 Säugetierarten, so auch den berühmten „Big Five“, ein Zuhause.

Büffel im Krüger NationalparkElefant im Krüger Nationalpark

Löwe im Krüger Nationalpark

Leopard m Krüger NationalparkNashorn im Krüger Nationalpark

Das Klima im Park ist subtropisch. D.h. die Sommer von Oktober bis März sind regenreich und heiß. Die Winter von April bis September sind angenehmer mit warmen und trockenen Tagen und kalten Nächten und sind die beste Zeit für Tierbeobachtungen.

Landschaft im Krüger Nationalpark

Die Übernachtungsmöglichkeiten im Krüger Nationalpark sind sehr vielfältig und passen sich jedem Geldbeutel an. Es besteht die Möglichkeit im eigenen Zelt oder Camper zu übernachten. Sie können aber auch ein permanent stehendes Zelt, einen Bungalow oder ein Cottage in diversen Größen mieten. Abhängig von der Saison ist es empfohlen, ihre Übernachtungen frühzeitig zu buchen. Die sanitären Einrichtungen auf den Campingplätzen sind gut und sehr sauber. Es sind Stromanschlüsse, Spülmöglichkeiten und Grills vorhanden. Die Campingplätze sind sehr sicher und bieten ein wunderschönes Naturerlebnis mitten in der afrikanischen Wildnis. Achten Sie jedoch auf die Paviane und Äffchen, diesen könnte ihr Abendessen auch schmecken. Außerdem müssen Sie auf manchen Campingplätzen Acht geben, dass sie nicht von einer Antilope umgerannt werden. Die Camps sind wie kleine Dörfer ausgestattet. Souvenir- und Lebensmittelshops, Tankstellen, Geldautomaten und Restaurants sorgen dafür, dass Sie sich endlos lange im Park aufhalten können.

Campen im Krüger Nationalpark

Der Eintrittspreis für den Park wird täglich mit einer so genannten „Conservation Fee“ abgerechnet. Diese betrug im Herbst 2009 160 Rand, was knapp 15 € entspricht.
Einen besonderen Vorteil des Krüger Nationalparks sehe ich in seiner ausgezeichneten Infrastruktur. Es gibt Sandwege und geteerte Straßen, die exzellent ausgeschildert und auch ohne Geländewagen sehr gut befahrbar sind. Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h. Geblitzt wird auch! Sie können also völlig unabhängig durch den Park fahren und ihre Stopps ganz individuell dort einlegen, wo es Ihnen gerade am besten gefällt.

Safari im Krüger Nationalpark

Safari im Krüger Nationalpark

Die besten Tierbeobachtungszeiten sind in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Da der Park sehr groß ist und es Sinn macht, weniger Kilometer zurückzulegen, sollten Sie Ihren Aufenthalt gut planen.
Die Tierdichte im Krüger Nationalpark ist nicht allzu hoch, deshalb sollten Sie mehrere Tage (ca. vier bis fünf) für Ihren Aufenthalt einplanen.

Wenn Sie auf Ihre Safari Zeit, Geduld, Glück und ein gutes Auge mitbringen, dann wartet sicherlich ein unvergesslicher Aufenthalt mit faszinierenden Tiererlebnissen auf Sie!

Und passen Sie auf: Safari macht süchtig!

Filmprojekt „Umweltschutz, Erziehung, Meer!“

Januar 23, 2009 by  
Filed under Nationalparks

Das zweite Filmprojekt der Umweltschutzorganisation Ocean Messengers macht in Südafrika die Runde. Das Ziel ist eine Veränderung des Denkens in Bezug auf Umweltschutz und das Meer. Mit Hilfe des Films will die Organisation die Bedrohung des Algoa Bay auf eine besondere Art aufzeigen.

Speziell das Ostkap gilt als vielfältiges Marinebiotop und darf nicht verschmutzt oder gestört werden. Möglicherweise entstehen die nächsten zehn Jahre in diesem Gebiet ein Kugelhaufenreaktor, ein Aluminiumschmelzofen, mehrere Chemie- und Petrochemiefabriken, Autoindustriewerke und weitere Industrieanlagen. Read more

Löwen in Lionsrock

Februar 29, 2008 by  
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Ich berichtete vor einige Zeit von 10 österreichische Löwen, die nach Südafrika umgesiedelt worden waren. Die Tiere verbringen nun ihren Lebensabend in dem Park „Lionsrock„. Ein Arzt fliegt nun zu diesen Löwen und schaut, wei es denen geht. Hier geht es zum Interview.

Verhaltensregeln im Nationalpark

Dezember 7, 2007 by  
Filed under Nationalparks

Das finde ich sehr, sehr sinnvoll:

Radarfallen, Straßenkontrollen und Alkoholtests im Krügerpark: über die Weihnachts-Feiertage soll vermehrt an die Touristen apopeliert werden, sich an die Parkregeln zu halten: Langsam fahren, nicht das Fahrzeug verlassen und keine Tiere füttern. Außerdem soll genügend Zeit eingeplnat werden, um zum Quartier zu gelangen.

„Wir haben sowohl von Mitarbeitern wie auch Gästen viele Beschwerden über Besucher erhalten, die die Parkregeln verletzen“, erklärte die Parkverwaltung.
Er hatte bereits im Gefolge des tragischen Unfalls einer deutsch- österreichischen Besuchergruppe Ende November Touristen gemahnt, genügend Zeit für die Fahrt zu den Unterkünften einzuplanen.

In Südafrikas Nachbarstaat Namibia etwa – wo sich immer wieder Urlauberautos auf den Schotterpisten überschlagen – hat die deutsche Botschaft schon vorsorglich in ihren Büroräumen Merkblätter ausgelegt.

via

Zum Beitrag in der SZ gehört auch eine schöne Fotoserie, aus der dieses Bild stammt – unbedingt anschauen!

Elefanten im südafrikanischen Nationalpark