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	<title>WM 2010 Südafrika Blog &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>DIE WM 2010 in Südafrika</description>
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		<title>B&#246;rsenkrise durch Dubai</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Die Probleme der Dubai-Krise belasten auch S&#252;dafrika enorm. Somit ist die B&#246;rse in Johannesburg in finanzielle Turbulenzen geraten und muss dem gewissen Druck standhalten. Grund daf&#252;r ist, dass einige s&#252;dafrikanische Unternehmen auch im Emirat aktiv sind. Sogar die gr&#246;&#223;te Baufirma des Landes ist von der B&#246;rsenkrise betroffen.
Der Johannesburg Stock Exchange, auch kurz JSE genannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Probleme der Dubai-Krise belasten auch S&uuml;dafrika enorm. Somit ist die B&ouml;rse in Johannesburg in finanzielle Turbulenzen geraten und muss dem gewissen Druck standhalten. Grund daf&uuml;r ist, dass einige s&uuml;dafrikanische Unternehmen auch im Emirat aktiv sind. Sogar die gr&ouml;&szlig;te Baufirma des Landes ist von der B&ouml;rsenkrise betroffen.</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2162" style="margin: 0 10px 10px 0;float:left" src="http://www.southafrika2010.de/wp-content/uploads/2009/12/dubai.jpg" alt="dubai" width="300" height="400" /></strong>Der Johannesburg Stock Exchange, auch kurz JSE genannt, kann nur noch vom relativ hohen Goldpreis gest&uuml;tzt werden. Letzte Woche hatte dieser kurzzeitig auch die Marke von 1200 Dollar pro Unze &uuml;berschritten, wobei er mittlerweile wieder fast 100 Dollar zur&uuml;ckgegangen ist. Momentan bewegt er sich unter 1140 Dollar pro Unze. Dennoch befindet sich der Goldpreis schon seit mehreren Wochen auf diesem H&ouml;henflug. Im November konnte das Edelmetall schon alleine 15 Prozent an Wert zulegen. Allerdings haben die s&uuml;dafrikanischen gro&szlig;en Goldf&ouml;rderer die Anglogold, Ashanti oder Gold Fields nicht von den Preisen profitieren k&ouml;nnen, da sich die W&auml;hrung Rand immer noch sehr gut h&auml;lt und stark geworden ist. Die Abbaukosten am Kap fallen in Rand an, doch auf dem Weltmarkt wird der Goldpreis nur in Dollar gehandelt. Auch die Diamantf&ouml;rderer befinden sich in S&uuml;dafrika derzeit unter Druck durch die B&ouml;rsenkrise in Dubai. F&uuml;r das gesamte Jahr in S&uuml;dafrika wird ein R&uuml;ckgang der Wirtschaftsleistung von zwei Prozent etwa erwartet. Allerdings ist gleichzeitig auch die Inflation gefallen und bewegt sich bald wieder in einem Rahmen, der von der Regierung f&uuml;r angenehm befunden wird.</p>
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		<title>Daimler produziert Busse f&#252;r S&#252;dafrika</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 10:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Busse]]></category>
		<category><![CDATA[daimler]]></category>
		<category><![CDATA[SÃ¼dafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gro&#223;e Konzern Daimler hat jetzt einen Auftrag bekommen, 125 Zubringerbusse f&#252;r S&#252;dafrika zu fertigen. Dieser Auftrag steht eng in Verbindung mit dem Gautrain-Schnellbahnprojekt. 
Bisher fehlt es in S&#252;dafrika noch an einigen Verkehrsmitteln, um die vielen Menschen zur Fu&#223;ball-WM auch transportieren zu k&#246;nnen. Daher wurde jetzt auch die Daimler Ag beauftrag 125 Busse bis Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der gro&szlig;e Konzern Daimler hat jetzt einen Auftrag bekommen, 125 Zubringerbusse f&uuml;r <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika-reisen/">S&uuml;dafrika</a> zu fertigen. Dieser Auftrag steht eng in Verbindung mit dem Gautrain-Schnellbahnprojekt. </strong></p>
<p>Bisher fehlt es in S&uuml;dafrika noch an einigen Verkehrsmitteln, um die vielen Menschen zur <a href="http://www.southafrika2010.de/wm-2010/">Fu&szlig;ball-WM</a> auch transportieren zu k&ouml;nnen. Daher wurde jetzt auch die Daimler Ag beauftrag 125 Busse bis Mitte 2010 zu liefern. Diese sollen die Bahnstrecke Geutrain entlasten. Sie verbindet Johannesburg &uuml;ber Sandton mit Pretoria und dem Internationalen Flughafen <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika-blog/Johannesburg/">Johannesburg</a> (Oliver Tambo International Airport). Gerade hier wird eine enorme Menschenmasse erwartet. Daher muss das Angebot auf den Schienen noch zus&auml;tzlich mit Bussen unterst&uuml;tzt werden. Die vorhandenen Busse sind jedoch auf den l&auml;ndlichen gebieten und in der Stadt im Einsatz. Mit den Bussen kann man aber auch andere Zubringer und Verkehrswege erreichen, sodass man w&auml;hrend der WM sehr flexibel sein kann in der Umgebung von Johannesburg.</p>
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		<title>Siemens erh&#228;lt Auftr&#228;ge in S&#252;dafrika</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SÃ¼dafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Siemens AG hat jetzt gro&#223;e Auftr&#228;ge aus S&#252;dafrika bekommen und profitiert dabei von Summe in der h&#246;he von einer Milliarde Euro. Der Gro&#223;teil der Auftr&#228;ge hat mit der Weltmeisterschaft 2010 zu tun.
Siemens muss sich jetzt mit dem Ausbau der Energieinfrastruktur in S&#252;dafrika befassen. Erst in der letzten Woche konnte das Unternehmen best&#228;tigen, die Auftr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <a href="http://www.siemens.de/" target="_blank">Siemens AG</a> hat jetzt gro&szlig;e Auftr&auml;ge aus <a href="http://www.southafrika2010.de/sudafrika-fotogalerie/">S&uuml;dafrika</a> bekommen und profitiert dabei von Summe in der h&ouml;he von einer Milliarde Euro. Der Gro&szlig;teil der Auftr&auml;ge hat mit der Weltmeisterschaft 2010 zu tun.</strong></p>
<p>Siemens muss sich jetzt mit dem Ausbau der Energieinfrastruktur in S&uuml;dafrika befassen. Erst in der letzten Woche konnte das Unternehmen best&auml;tigen, die Auftr&auml;ge in S&uuml;dafrika bekommen zu haben. Siemens rechnet jedoch noch mit weiteren Auftr&auml;gen, denn es handelt sich hier um Auftr&auml;ge, die das Unternehmen im Vorfeld der <a href="http://www.southafrika2010.de/wm-2010/">WM</a> in den vergangenen Jahren erhalten hat. So finden zahlreiche Projekte zu Energieerzeugung statt und das Unternehmen beteiligt sich auch an dem Verkehrsmanagement f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Nahverkehr. <span id="more-1262"></span>Au&szlig;erdem soll es eine Verbesserung der medizinischen Versorgung geben. In acht von zehn Stadien hat Siemens bereits das Licht einbauen k&ouml;nnen. Der Energiesektor macht f&uuml;r Siemens etwa 80 Prozent des Auftrages aus. Die meisten davon finden im direkten Zusammenhang mit der Fu&szlig;ball-WM statt.</p>
<p>In <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika-blog/kapstadt/">Kapstadt</a> und Mossel Bay etwa hat das Unternehmen neue Kraftwerke errichtet. Sie sollen die &Uuml;berbelastungen w&auml;hrend der WM vom Netz fernhalten und einspringen. Doch nicht nur f&uuml;r die WM ist der Einstieg von Siemens ein Gewinn, die Menschen k&ouml;nnen auch nachhaltig von den Ver&auml;nderungen des Unternehmens profitieren. Selbst die Entwicklung der Wirtschaft und der Umweltschutz werden entsprechend unterst&uuml;tzt.</p>
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		<title>Neue Arbeitspl&#228;tze f&#252;r S&#252;dafrika</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ArbeitsplÃ¤tze]]></category>
		<category><![CDATA[SÃ¼dafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Zuma]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits schon w&#228;hrend der Wahlen hat der s&#252;dafrikanische Pr&#228;sident Jacob Zuma neue Arbeitspl&#228;tze am Kap versprochen. Insgesamt wollte er 500.000 neue Stellen schaffen und die Menschen mit Arbeit versorgen. 
Im April best&#228;tigte der neue Staatschef von S&#252;dafrika seinen Plan von den neuen Arbeitspl&#228;tzen und festigte dies in einer Rede. Vor kurzem hat der Pr&#228;sident auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 --><strong>Bereits schon w&auml;hrend der Wahlen hat der s&uuml;dafrikanische <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika/die-neue-first-lady-wird-gesucht/" target="_self">Pr&auml;sident Jacob Zuma</a> neue Arbeitspl&auml;tze am Kap versprochen. Insgesamt wollte er 500.000 neue Stellen schaffen und die Menschen mit Arbeit versorgen. </strong></p>
<p align="justify">Im April best&auml;tigte der neue Staatschef von <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika-reisen/" target="_self">S&uuml;dafrika</a> seinen Plan von den neuen Arbeitspl&auml;tzen und festigte dies in einer Rede. Vor kurzem hat der Pr&auml;sident auch bekanntgegeben, dass das Land erstmals seit 1992 in eine Rezession geraten sei. Die globale Finanz- und <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika/der-wahlkampf-und-die-krise/" target="_self">Wirtschaftskrise</a> belastet auch S&uuml;dafrika massiv, allerdings hier nur im geringen Ma&szlig; im Vergleich zu anderen L&auml;ndern. S&uuml;dafrika will jetzt die Regeln f&uuml;r den Banksektor noch mehr verst&auml;rken, denn diese sind der Grund, warum die Finanzkrise noch nicht zu sehr greifen kann. Im Wahlkampf hatte Zuma, Chef der Regierungspartei ANC, vor allem den Armen ein besseres Leben versprochen. Diesen Anspruch hat er jetzt erneut bekr&auml;ftigt. &#8220;Der Kampf gegen die Armut bleibt der Eckpfeiler, auf den sich unsere Regierung konzentriert&#8221;, sagte er. Weiterhin sollen jetzt die b&uuml;rokratischen H&uuml;rden f&uuml;r die kleinen Unternehmen weiter abgebaut werden, sodass es mehr Selbstst&auml;ndige geben kann. Und Zuma m&ouml;chte auch die wirtschaftliche F&ouml;rderung der schwarzen Bev&ouml;lkerungsmehrheit vorantreiben. Wie er jedoch die neuen Arbeitspl&auml;tze schaffen will, ist noch nicht erl&auml;utert worden.</p>
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		<title>Das Aus f&#252;r den VW Golf in S&#252;dafrika</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 10:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es schon die sechste Generation des VW Golf. In S&#252;dafrika hingegen wird immer noch die erste Generation produziert und ist am Kap so beliebt wie noch nie. 
Im Jahr 1978 verlie&#223;en die ersten Modelle die Fabrik in S&#252;dafrika. Der einzige Unterschied zu den heutigen Modellen ist ein serienm&#228;&#223;iges Radio und Airbags. Optisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 --><strong>In Deutschland gibt es schon die sechste Generation des <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika/volkswagen-so-beliebt-wie-nie/" target="_self">VW Golf</a>. In <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika-reisen/" target="_self">S&uuml;dafrika</a> hingegen wird immer noch die erste Generation produziert und ist am Kap so beliebt wie noch nie. </strong></p>
<p align="justify">Im Jahr 1978 verlie&szlig;en die ersten Modelle die Fabrik in S&uuml;dafrika. Der einzige Unterschied zu den heutigen Modellen ist ein serienm&auml;&szlig;iges Radio und Airbags. Optisch wurden nur kleine Ver&auml;nderungen durchgef&uuml;hrt. Die Ecken und Kanten sind jedoch geblieben. Bis heute ist der Klassiker unter dem Namen Citi Golf bekannt und wird stark vermarktet. Bis Ende August oder Anfang September soll die Produktion des beliebten Fahrzeugs jedoch eingestellt werden. &#8220;Wir werden zweifellos einige negative Reaktionen erhalten, weil der Wagen noch viele Fans hat&#8221;, ahnt S&uuml;dafrikas VW-Chef David Powels bereits. Und Recht wird er behalten, denn der Golf erfreut sich gro&szlig;er Beliebtheit in S&uuml;dafrika und ist f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung nicht mehr wegzudenken. Das Werk in S&uuml;dafrika richtet sich jedoch neu aus. Deshalb ist f&uuml;r die Produktion des alten Golfs kein Platz mehr. Der neue Polo soll hier ein Ersatz sein.</p>
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		<title>Europ&#228;ische Firmen in S&#252;dafrika</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eschenbach]]></category>
		<category><![CDATA[SÃ¼dafrika]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die anstehende Fu&#223;ball WM und die Vorbereitung besch&#228;ftigt nicht nur die einheimischen Firmen, sondern auch ausl&#228;ndische Unternehmen. Daf&#252;r werden selbst in Deutschland viele neue Arbeiter ben&#246;tigt. 
Die Firma Eschenbach hat momentan 300 Mitarbeiter. Zur kommenden Fu&#223;ball WM im Sommer 2010 soll sie in neun St&#228;dten von S&#252;dafrika Zeltst&#228;dte aufbauen. Diese besitzen insgesamt eine Fl&#228;che von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 --><strong>Die anstehende <a href="http://www.southafrika2010.de/wm-2010/" target="_self">Fu&szlig;ball WM</a> und die Vorbereitung besch&auml;ftigt nicht nur die einheimischen Firmen, sondern auch ausl&auml;ndische Unternehmen. Daf&uuml;r werden selbst in Deutschland viele neue Arbeiter ben&ouml;tigt. </strong></p>
<p align="justify">Die Firma <a href="http://www.eschenbach-zeltbau.de/" target="_blank">Eschenbach</a> hat momentan 300 Mitarbeiter. Zur kommenden Fu&szlig;ball WM im Sommer 2010 soll sie in neun St&auml;dten von S&uuml;dafrika Zeltst&auml;dte aufbauen. Diese besitzen insgesamt eine Fl&auml;che von etwa 80.000 Quadratmetern. Zehn <a href="http://www.southafrika2010.de/wm-2010-stadien/" target="_self">Fu&szlig;ballstadien</a> werden mit den Zelten ausgestattet. Der Auftrag kostet rund sieben Millionen Euro und kurbelt damit nicht nur die Wirtschaft in S&uuml;dafrika an. Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma schw&auml;rmt von dem Auftrag. Es sei der Gr&ouml;&szlig;te in der bisherigen Firmengeschichte. <span id="more-776"></span>Die Anzahl der Mitarbeiter wird bis zum Sommer noch aufgestockt werden, wobei der Zeitplan sehr eng gestrickt ist. Hinzugekommen ist auch eine neue Abteilung, da die Logistik bei diesem Auftrag nicht fehlen darf. Ab Januar wird dann die gro&szlig;e Ausr&uuml;stung nach S&uuml;dafrika verschifft. Der Aufbau ist von M&auml;rz bis Mai geplant, sodass am 11. Juni die WM ohne Problem starten kann.</p>
<p align="justify">Auch andere ausl&auml;ndische Firmen k&ouml;nnen von der WM profitieren. Viele Materialien und technische Gegenst&auml;nde werden in Deutschland oder Ã–sterreich gefertigt. Die Konjunktur sollte deshalb nicht nur S&uuml;dafrika helfen, sondern auch den europ&auml;ischen L&auml;ndern. Experten sind sogar der Meinung, dass die weltweite Wirtschaftskrise durch die WM einged&auml;mmt werden k&ouml;nnte.</p>
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		<title>Saudi-Arabien k&#228;mpft f&#252;r die WM 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 12:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jose Peseiro]]></category>
		<category><![CDATA[Nationaltrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Saudi-Arabien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jose Peseiro ist neuer Nationaltrainer der Fu&#223;ballmannschaft aus Saudi-Arabien. Er will das Land und die Nationalelf zur WM 2010 f&#252;hren und sich qualifizieren. Peseiro selbst ist jedoch kein Einheimischer, sondern kommt aus Portugal. 
Der fr&#252;here Trainer Nasser Al-Johar ist erst vor Kurzem zur&#252;ckgetreten und die Fu&#223;ballmannschaft brauchte eine neue starke F&#252;hrung. Bisher konnte Saudi-Arabien zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 --><strong>Jose Peseiro ist neuer Nationaltrainer der Fu&szlig;ballmannschaft aus Saudi-Arabien. Er will das Land und die Nationalelf zur <a href="http://www.southafrika2010.de/wm-2010/">WM 2010</a> f&uuml;hren und sich qualifizieren. Peseiro selbst ist jedoch kein Einheimischer, sondern kommt aus Portugal. </strong></p>
<p align="justify">Der fr&uuml;here Trainer Nasser Al-Johar ist erst vor Kurzem zur&uuml;ckgetreten und die Fu&szlig;ballmannschaft brauchte eine neue starke F&uuml;hrung. Bisher konnte Saudi-Arabien zwar schon drei mal Asienmeister werden, doch es reichte noch nicht f&uuml;r einen WM-Sieg. Der neue Trainer legt jedoch erst einmal Wert auf die <a href="http://www.southafrika2010.de/wm-2010-qualifikation/">Qualifikation</a>.</p>
<p align="justify">Jose Peseiro ist 48 Jahre alt und hat schon die Mannschaften Sporting Lissabon, Panathinaikos Athen und Rapid Bukarest trainiert. Er ist bereits der zwanzigste Trainer f&uuml;r die Nationalmannschaft in Saudi-Arabien. 1994 konnte sich das Land f&uuml;r das Achtelfinale qualifizieren. Bisher stehen die Chancen f&uuml;r eine WM-Qualifikation sehr gut. Der neue Trainer ist schon in der Hauptstadt Riad angekommen und freut sich auf seine neue Aufgabe. Die WM 2010 scheint noch sehr spannend zu werden, da auch in Deutschland noch nicht alle Spieler feststehen. Joachim L&ouml;w bleibt jedoch als Trainer erhalten.</p>
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		<title>Nummer drei als Goldproduzent</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 17:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
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		<category><![CDATA[Mine]]></category>
		<category><![CDATA[SÃ¼dafrika]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[S&#252;dafrika geh&#246;rte schon immer zu den f&#252;hrenden Goldproduzenten. Mittlerweile ist das Land auf Platz drei der Rangliste abgestiegen. Grund daf&#252;r sind vor allem die Krisen des Landes. Vor dem Jahr 2007 war S&#252;dafrika noch der f&#252;hrende Goldhersteller.
Seit kurzem liegen die Zahlen f&#252;r das Jahr 2008 vor und es ist eindeutig, dass S&#252;dafrika den Rang als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&uuml;dafrika geh&ouml;rte schon immer zu den f&uuml;hrenden Goldproduzenten. Mittlerweile ist das Land auf Platz drei der Rangliste abgestiegen. Grund daf&uuml;r sind vor allem die Krisen des Landes. Vor dem Jahr 2007 war S&uuml;dafrika noch der f&uuml;hrende Goldhersteller.</strong></p>
<p>Seit kurzem liegen die Zahlen f&uuml;r das Jahr 2008 vor und es ist eindeutig, dass S&uuml;dafrika den Rang als bester Goldproduzent verloren hat. Das einst so wirtschaftliche Land liegt jetzt hinter China und den Vereinigten Statten von Amerika. Im Vergleich zum Vorjahr musste S&uuml;dafrika eine Einbu&szlig;e von 10,7 Prozent erleiden. Alleine der Dezmeber ziegt vernichtende Zahlen f&uuml;r das Land. Doch S&uuml;dafrika ist nicht der einzige Produzent, der Ende letzten Jahres hohe Einbu&szlig;en hatte. Alle Goldminen litten unter der damaligen Situation.</p>
<p>Spezielle Gr&uuml;nde in S&uuml;dafrika waren vor allem Fachkr&auml;ftemangel und die <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika/strom-in-sudafrika-mangelware/">Energiekrise</a> des Landes. Viele Minen hatten einen enormen Produktionsausfall. Hinzu kam eine Auflage, dass die Minen 10 Prozent des normalerweise ben&ouml;tigten <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika/stromausfalle-unausweichlich/">Strom</a> sparen sollten. Nach einigen Aufst&auml;nden konnten diese 10 Prozent auf f&uuml;nf korrigiert werden. 2008 jedoch musste der Goldabbau massiv eingestellt werden. Der Strom floss teilweise nur als Notversorgung. Dennoch ist und bleibt Gold ein Hauptbestandteil der S&uuml;dafrikanischen Wirtschaft. Der Bergbau macht etwa f&uuml;nf Prozent des Brutto-Inlandprodukts aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wein feiert 350. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der s&#252;dafrikanische Wein ist sehr bekannt und ein Exportschlager. Diese Woche konnte er den 350. Geburtstag feiern und eine bisher grandiose Erfolgsgeschichte erz&#228;hlen. In Kapstadt begann die Produktion und bis heute geh&#246;rt das afrikanische Land zum neuntgr&#246;&#223;ten Weinproduzenten auf der Welt. 
Jan van Riebeck war Sehfahrer und hatte in Kapstadt oftmals einen kleinen Zwischenstopp eingelegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 --><strong>Der s&uuml;dafrikanische Wein ist sehr bekannt und ein Exportschlager. Diese Woche konnte er den 350. Geburtstag feiern und eine bisher grandiose Erfolgsgeschichte erz&auml;hlen. In Kapstadt begann die Produktion und bis heute geh&ouml;rt das afrikanische Land zum neuntgr&ouml;&szlig;ten Weinproduzenten auf der Welt. </strong></p>
<p align="justify">Jan van Riebeck war Sehfahrer und hatte in <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika-blog/kapstadt/">Kapstadt</a> oftmals einen kleinen Zwischenstopp eingelegt. Er lie&szlig; die ersten Beeren auspressen und sorgte f&uuml;r einen s&uuml;&szlig;en Wein, der selbst Napoleon nicht fremd war. Auch dieses Jahr kann sich S&uuml;dafrika wieder auf ein Weinjahr freuen, das unter einem Jubil&auml;um steht. Die Weinberge sind gut behangen und die Lese hat begonnen. Die Rotweine sollen nach eigenen Aussagen der Weinh&auml;ndler sehr gut werden. Auch die Rieslinge werden immer besser und entwickeln sich langsam zu einem begehrten edlen Tropfen.</p>
<p align="justify">Selbst zur <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika-blog/fussball-wm-2010/">Fu&szlig;ball WM 2010</a> sollen die wohlschmeckenden Weine ausgeschenkt und bekannt gemacht werden. Bisher stehen 2000 Weinkellner in der Ausbildung, um die vielen Touristen sp&auml;ter versorgen zu k&ouml;nnen. Die Pinotage ist dabei eine ganz besondere Rebsorte und wird den Sch&uuml;lern ans Herz gelegt. Sie gibt es einzig und allein am s&uuml;dafrikanischen Kap und ist ein sehr begehrtes Produkt.</p>
<p align="justify">Fr&uuml;her stammten die Reben und Sorten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Mittlerweile hat sich der Export um ein Vielfaches gesteigert und tr&auml;gt rund zwei Milliarden Euro zum Brutto-Inlandsprodukt bei. Dabei z&auml;hlt S&uuml;dafrika fast 4300 verschiedene Weinsorten und besch&auml;ftigt &uuml;ber 200.000 Menschen an den Reben. Auch Deutschland ist ein wichtiger Kunde der feinen Weine. Im vergangenen Jahr konnten bis zu 400 Millionen Liter exportiert werden und dennoch z&auml;hlt die Weinwirtschaft nicht zum Hauptbestandteil des Handels.</p>
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		<title>Der Wahlkampf und die Krise</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 12:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hugo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch in S&#252;dafrika herrscht eine Finanz- und Wirtschaftskrise. Nach dem langen Wirtschaftsaufschwung ist das ein herber R&#252;ckschlag f&#252;r die Regierung und die Bev&#246;lkerung. Dennoch sind die geplanten Ver&#228;nderungen und Ma&#223;nahmen abh&#228;ngig vom Wahlkampf im April. 
Die Parteien m&#252;ssen sich beginnen klar zur Wirtschaft zu positionieren. Sie haben ein Modell vorzustellen und Ma&#223;nahmen zur Verbesserung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 --><strong>Auch in S&uuml;dafrika herrscht eine Finanz- und Wirtschaftskrise. Nach dem langen Wirtschaftsaufschwung ist das ein herber R&uuml;ckschlag f&uuml;r die Regierung und die Bev&ouml;lkerung. Dennoch sind die geplanten Ver&auml;nderungen und Ma&szlig;nahmen abh&auml;ngig vom Wahlkampf im April. </strong></p>
<p align="justify">Die Parteien m&uuml;ssen sich beginnen klar zur Wirtschaft zu positionieren. Sie haben ein Modell vorzustellen und Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Lage. Doch auch nicht politische Verb&auml;nde, wie Gewerkschaften und Medien nutzen den <a href="http://www.southafrika2010.de/suedafrika/suedafrika-soll-waehlen-gehen/">Wahlkampf</a> um gewisse Forderungen zu stellen. Die momentane Situation wird von einer hohen Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit begleitet. Gerade der Berg- und Minenbau muss unter den Auswirkungen der Krise leiden. Viele Besch&auml;ftigte werden weiter entlassen.</p>
<p align="justify">Die Regierung geht davon aus, dass die Krise noch nicht den H&ouml;hepunkt erreicht hat. Es werden noch weitere Stellen gestrichen werden. Die Ursache daf&uuml;r ist jedoch nicht nur die Finanzkrise, sondern auch der eingeschr&auml;nkte Zugang zu Krediten und der R&uuml;ckgang der Nachfrage. Die Produktionskosten sind gestiegen, wobei der letztendliche Preis weiter nach unten f&auml;llt. Der Abw&auml;rtstrend in der Wirtschaft ist kaum noch aufzuhalten.</p>
<p align="justify">Am schlimmsten ist die Krise auch in der Automobilindustrie. Die Nachfrage ist im letzten Jahr um 35 Prozent gesunken. Viele Niederlassungen mussten Arbeiter k&uuml;ndigen oder g&auml;nzlich schlie&szlig;en. Der momentane Pr&auml;sident Motlanthe zeigt sich sehr besorgt, doch er &auml;ndert an der momentanen Besetzung des Finanzministeriums nichts. Konjunkturprogramme oder Staatsinterventionen lehnt er g&auml;nzlich ab. Er rechnet dennoch mit einer Besserung mahnt jedoch die Bev&ouml;lkerung, dass das Wirtschaftswachstum langsam gehen wird.</p>
<p align="justify">Die globale Finanzkrise scheint keine zu gro&szlig;e Rolle im Wahlkampf 2009 zu spielen. Die Regierungspartei ANC hat bereits ihre Vorstellungen und das Wahlprogramm vorgelegt. Dabei sollen mehr Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden, mehr Geld f&uuml;r Bildung soll investiert werden, Gesundheit und die l&auml;ndliche Entwicklung soll vorangetrieben werden. Au&szlig;erdem steht der Kampf gegen die Kriminalit&auml;t im Vordergrund. Kurzfristige Konjunkturpakete oder Investitionen sind jedoch nicht geplant. Gemeinsam mit den Arbeitgebern sollen neue Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden und hohen Zahlen m&uuml;ssen gesenkt werden.</p>
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