Südafrika war das Land der Fußball WM 2010

Riesen Diamant in Südafrika entdeckt

September 30, 2009 by  
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In Südafrika wurde ein sehr großer Diamant entdeckt, der besonders rein ist und 507 Karat hat. Der Stein wurde in einem südafrikanischen Bergwerk entdeckt und ist ein äußerst wertvoller Edelstein, der bis in die Millionen geht.

Der Diamant kann in der Größe mit einer kleinen Orange verglichen werden. Er stammt aus dem Cullinan-Bergwerk, indem auch schon vorher der bisher größte Diamant gefunden wurde. Er gehört dabei zu den größten Qualitäts-Rohdiamanten, die bisher auf der Welt existieren. Neben dem Stein wurden auch noch zwei kleinere Diamanten entdeckt. Diese werden alle zusammen von Experten analysiert. Erst danach kann entschieden werden, ob man ihn zu einem Edelstein schleift. Nach einer langen eingehenden Prüfung steht erst der genaue Wert des Diamanten fest. Ein anderer Stein dieser Größe ging im vergangenen Jahr bei einer Auktion für den Preis von 18,4 Millionen Dollar raus. Auch im Jahr 1905 sind hier schon große Diamanten gefunden worden, die heute zu den britischen Kronjuwelen zählen. Er hatte damals ein Gewicht von 3106,7 Gramm. In dieser Mine werden immer wieder große Diamanten gefunden, die Werte in Millionenhöhe erzielen können.

Presseverbot für Schiedsrichter

September 29, 2009 by  
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Alle Schiedsrichter-Kandidaten für die WM in Südafrika haben jetzt von der FIFA ein Presseverbot ausgesprochen bekommen. Dabei dürfen die verschiedenen Personen keine öffentlichen Stellungnahmen mehr äußern und müssen sich gänzlich zurückhalten.

Wolfgang Stark ist zum Beispiel einer der bekanntesten deutschen Schiedsrichter. Er ist für die Spiele bei der WM-Qualifikation schon zuständig gewesen und pfeift auch die U-17-WM und die Champions League. Sobald das letzte Spiel abgepfiffen ist, muss sich der 39-Jährige jedoch zurückhalten und darf im Anschluss nichts sagen, sonst würde er seine Teilnahme bei der WM 2010 gefährdet. So sieht es zumindest der Weltverband. Die Schiedsrichter sind alle unparteiisch und dürfen daher für die Öffentlichkeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch bei anderen großen Veranstaltungen hat die FIFA schon nach diesem Willen gehandelt. Nur bei ausgewählten Terminen dürfen dann die Schiedsrichter auch Stellung beziehen. „Vonseiten des DFB dürfen sich die Schiedsrichter selbstverständlich zu den Spielen äußern. Wir haben aber keinen Einfluss darauf, welche Anforderungen die FIFA an ihre Schiedsrichter stellt“, sagte der für die Unparteiischen zuständige DFB-Vizepräsident Rainer Koch. Somit hält sich der DFB generell zurück.

Konflikt bei der FIFA verhindert

September 28, 2009 by  
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Im Südafrikanischen Fußballverband SAFA gab es in den letzten Tagen und Wochen einen harten Kampf um den Posten des Präsidenten. Jetzt ist die Wahl des Kompromisskandidaten Kirsten Nematandani einer erster Konflikt mit der FIFA verhindert worden.

Südafrika befindet sich derzeit in den Vorbereitungen für die WM, die in etwa neun Monaten hier stattfinden soll. Der Weltverband FIFA hatte jetzt jedoch große Sorge, dass diese Vorbereitungen behindert werden könnten. Der Hauptgrund dafür war die Rivalität zwischen WM-OK-Chef Irvin Khoza und WM-OK-Geschäftsführer Danny Jordaan. Über mehrere Monate wurde hier ein harter Wahlkampf ausgetragen, der über mehrere Monate hinweg ging. Es gab in dieser Zeit auch handgreifliche Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der beiden Lager. Am letzten Wochenende fand dann die Wahl statt. Rings um das Hotel, in dem die Wahl ausgetragen wurde, waren 120 Polizisten im Einsatz, um hier nach Waffen bei den Delegierten zu suchen. Weitere Auseinandersetzungen gab es jedoch nicht. Die SAFA-Schiedsrichterkommission wurde bisher von Nematandani geleitet und konnte hier für die beiden Konkurrenten einspringen. Die beiden zogen noch kurz vor der Abstimmung ihre Kandidaturen zurück. Somit konnte Nematandani einstimmig als Nachfolger des scheidenden Präsidenten Molefi Oliphant ins Amt gewählt werden.

Junge Spieler für die Nationalmannschaft

September 25, 2009 by  
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Bundestrainer Joachim Löw hat vor, in die Nationalmannschaft etwas frischen Wind durch junge Spieler zu bringen. Dabei hat er es gezielt auf Müller und Badstuber abgesehen, die bereits bei der WM 2010 in Südafrika dabei sein könnten.

Die beiden jungen Spieler sind Mitglied beim FC Bayern München. Schon in den letzten Wochen und Monaten zeigen sie anhaltende gute Leistungen und können somit auf eine Nominierung für die Weltmeisterschaft 2010 hoffen. Löw will jedoch noch etwas abwarten, bevor er die Nominierungen festmacht. Immerhin kann in den nächsten Spielen noch viel passieren. Er braucht allerdings Fußballer, die anhaltend eine gute Leistung bringen können und für Deutschland einstehen würden. Wie die Nationalmannschaft schlussendlich aussehen soll, wird erst im Mai 2010 festgelegt. 23 Mann sollen bis dahin ausgewählt werden. Löw hat noch weitere junge Talente unter Beobachtung, die möglicherweise an der WM teilnehmen können. Er will niemanden ausschließen und ist daher auch gerade bei der Bundesliga sehr interessiert. Er ist der Meinung, dass er sich selbst die Chancen verbaut, wenn er nicht gut genug auch auf andere Spieler achtet und sich jetzt schon festlegen würde. Sogar der Hamburger Jerome Boateng aus der U21 Mannschaft könnte ein Platz in der Nationalmannschaft in Aussicht gestellt werden.

Bei der aktuellen Zusammensetzung der Mannschaft sieht Löw jedoch auch keine Probleme. Am 10. Oktober findet das nächste Qualifikationsspiel in Russland statt, doch die Deutschen müssen sich nicht sorgen. An den aktuellen Spielern gibt es nichts zu zweifeln. Auch wenn sie eine Zeit lang nicht treffen, weiß Joachim Löw, was die eingesessenen Spieler können. Wer jedoch mit nach Russland geht und auch das Spiel in Hamburg gegen Finnland antreten wird, gibt Löw noch in den nächsten Tagen bekannt. Auch hier konnte er sich noch nicht zu 100 Prozent festlegen.

Morde sinken, Einbrüche steigen

September 24, 2009 by  
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In Südafrika ist die Zahl der Morde in der letzten Zeit gesunken. Dabei war die Mordrate immer recht hoch gewesen und hat einen bitteren Beigeschmack auf die Fußball WM im Jahr 2010 geworfen. Jetzt kann hier jedoch ein Erfolg verzeichnet werden.

Zwar ist die Mordrate zurückgegangen, doch für deutsche Dimensionen bewegt sich die Zahl immer noch in sehr bedenklichen Kreisen. Bis zum März dieses Jahres wurde ein Bemessungszeitraum von zwölf Monaten angelegt, in denen 18148 Morde in Südafrika geschehen sind. Im Vergleich zum vorherigen Bemessungszeitraum ist die Zahl jedoch um 3,2 Prozent gesunken. Dennoch sterben immer noch fast 50 Menschen am Tag durch die Hand von anderen Bürgern. Für den Polizeichef in Südafrika ist das Sinken der Zahl jedoch ein positiver Trend, doch gleichzeitig auch kein Trost. Solange noch Menschen getötet werden, kann man nicht glücklich sein und sich auch nicht frei auf der Straße bewegen. Dennoch gibt die Polizei in Südafrika alles, damit sich die Menschen wieder sicher fühlen. Dem entgegen wirkt die Zahl der Einbrüche. Diese ist in der letzten Zeit wieder gestiegen. Dabei wurden in Privathäusern 27 Prozent mehr Einbrüche verübt im Vergleich zum letzten Jahr und in Geschäften sogar 541 Prozent. Diese Zahlen sind sehr bedenklich und sollen jedoch bis zur WM wieder reduziert werden können.

Amerikanische Botschaft geschlossen

September 23, 2009 by  
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Die USA hat auch in Südafrika Angst vor Terroranschlägen und hat daher die Botschaft nach einer Warnung schließen lassen. Die US-Bürger sollen jetzt in der Nähe der amerikanischen Regierungseinrichtung besonders wachsam sein, gab ein Sprecher des Außenministeriums bekannt.

Erst wenn die Sicherheitslage es wieder zulässt, dann kann die Botschaft wieder geöffnet werden. Genau handelt es sich hier um die amerikanische Botschaft in Pretoria. Die USA verfügen jedoch auch noch über verschiedene Konsulate in Durban, Kapstadt und Johannesburg. Der Grund für die Schließung geht aus verschiedenen vorgefallenen Dingen hervor. Die Ermittlungen dauern jedoch noch an und die Geheimdienste arbeiten bereits an dem Fall. Daher sind auch Einzelheiten noch nicht bekanntgegeben. Dennoch sind sich die Experten einig, dass das Land selbst zu WM 2010 kein Ziel für Terroristen sein wird. Die südafrikanischen Polizisten bewachen derzeit die Botschaft und sollen auch zur WM mehrfach zum Einsatz kommen, um die Fans und die Spieler entsprechend zu bewachen. Wann Entwarnung gegeben werden kann für die Botschaft in Pretoria, ist noch unbekannt, denn vorerst müssen die Ermittlungen abgeschlossen sein.

Ist die Torwartfrage nun geklärt?

Robert EnkeBundestrainer Jogi Löw hat vor kurzem bekannt gegeben, dass Robert Enke von Hannover 96 verletzungsbedingt nicht zu den nächsten WM Qualifikationsspielen gegen Russland und Finnland einladen wird. Robert Enke gibt sich enttäuscht, aber sportsmännisch: „Ich klatsche nicht in die Hände, kann die Entscheidung aber verstehen“. Nutznießer ist der junge Leverkusener Spiele Rene Adler, der auch schon in den 2 letzten Spielen gegen Südafrika (2:0) und Aserbaidschan (4:0) zwischen den Pfosten stand.

Ist damit die Torwartfrage endgültig geklärt?

So langsam sollte sich der Bundestrainer auf einen Frontmann festlegen, um die manchmal sehr löchrige Abwehr einzustimmen. Doch besser Deutschland hat mehr gute Torhüter als gar keinen. Zur Auswahl stehen noch der Schalker Manuel Neuer und Bremens Tim Wiese. Letzterer kommt aber wohl aufgrund seines Alters nicht mehr in Frage.

Robert Enke war eigentlich als Stammkeeper gesetzt, doch aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme muss er nun zurückstecken. Eine bakterielle Infektion hatte den Hannoveraner lahm gelegt. Eine Magen- und Darmerkrankung hatte dies verursacht. Auch bei seinem Heimatclub kommt er derzeit nicht zum Einsatz, Mitte Oktober soll er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Und auch Rene Adler gibt sich solidarisch und wünscht Enke gute Besserung, freut sich aber auf seine Spiele und die Herausforderung.

Die nächsten Spiele des DFB Teams:

10.Oktober 2009 in Moskau gegen Russland

14.Oktober 2009 gegen Finnland

Starke südafrikanische Währung

September 22, 2009 by  
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Der südafrikanische Rand war immer eine relativ schwache Währung. Auch in den letzten Tagen hat er wieder Einbußen verzeichnet. Wenn man jedoch die Entwicklung in den letzten Monaten betrachtet, dann hat er eine überzeugende Steigung bewiesen.

Der Rand liegt momentan bei einem Dollarkurs von 7,5 Rand und einem Eurokurs bei 10,98 Rand. Seit Oktober 2008 zeigt der Rand jedoch eine enorme Stärke, denn er konnte sich von etwa 11 Dollar auf 7 Dollar erholen. Gegenüber dem Euro hat der Kurs sich hier sogar um 5 Rand verbessern können. Südafrika Währung hat in der letzte Zeit eine Wertentwicklung hingelegt, wie es in den letzten Monaten nicht möglich war. Weiterhin ist wieder das Kursniveau eingetreten, was noch vor der Finanzkrise geherrscht hatte. Für die Südafrikaner selber ist diese Stärke besonders überraschend. Immerhin könnte dies die erste Rezession seit 17 Jahren sein, wenn sie sich auch im nächsten Quartal fortsetzt. Zwar ist auch das Bruttoinlandsprodukt noch um drei Prozent gesunken, doch die Talfahrt hat sich zunehmend verlangsamt. Immerhin gab es hier bereits auch eine Senkung von 6 Prozent.

Viele Marktteilnehmer hoffen jetzt, dass sich die Wirtschaft wieder erholen kann. Auch die gestiegenen Rohstoffpreise wirken sich positiv auf Südafrika aus. Platin und Gold gehören zu den wichtigsten Exportgütern und sind daher auch ein guter Faktor, wenn die Preise weiter so ansteigen. Langfristig könnte der Rand seine Stärke weiter beweisen und die Wirtschaft in Südafrika wird dann durch die WM 2010 noch weiter nach oben getrieben. Allerdings sehen hier auch die Experten, dass es noch mehrere Hochs und Tiefs in der Wirtschaft geben kann. Dennoch kann Südafrika gespannt sein, wie sich die Stärke der Währung entwickelt und was dies für einen positiven Einfluss mitbringen kann.

Südafrika besiegt Madagaskar

September 21, 2009 by  
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Südafrika musste als WM-Gastgeber schon mehrere Niederlagen in Länderspielen einstecken. Jetzt ist diese Pechsträhne endlich gebrochen, in dem das Spiel gegen Madagaskar mit einem Sieg enden konnte.

Sechs Niederlage in Folge hatte sich Südafrika in der letzten Zeit geleistet. Dieser Rekord wurde endlich durchbrochen mit dem Spiel gegen Madagaskar. Dabei feierte das Nationalteam unter Trainer Santana am Samstag in Kimberley einen 1:0 Sieg. Dabei war die erste Halbzeit eher ruhig und keine der beiden Mannschaften konnte einen Treffer landen. In der 64. Minute schaffte es Katlego Mphela jedoch, ein Tor zu erzielen. Dennoch spielt Südafrika weiterhin schwach. Dieser eine Sieg sollte nicht unbedingt der Anfang der Glücksträhne bedeuten. Om Oktober stehen noch Spiele gegen Norwegen und Island an, bei denen sich die Südafrikaner trotzdem beweisen wollen. In zehn Monaten etwa beginnt die WM und die Elf des Gastgebers braucht noch etwas Motivation, vor allem, nachdem sie in der letzten Zeit gegen Irland 0:1 verloren haben und gegen Deutschland ebenso 0:2.

Sicherheit durch Fan-Camps

September 18, 2009 by  
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Damit die Fans zur WM mehr Sicherheit verspüren können, werden jetzt vom südafrikanischen WM-OKs Fan-Camps gebaut. Schließlich steht die Sicherheit zur WM 2010 an oberster Stelle auf der Liste, die noch erledigt werden muss.

Zwar gibt es ein hohes Polizeiaufgebot, um die Sicherheit in Südafrika garantieren zu können, doch dies wird manchmal nicht ausreichen: Die Kriminalität gehört hier mit zum Alltag und kann auch nicht verschwiegen werden. Dennoch zeit sich der Präsident des WM-OKs sehr zuversichtlich. „Unser Polizeiaufgebot wird immens sein. Wir werden alles daransetzen, eine sichere WM zu haben. Denn es sind Aktionen einzelner Personen, die für Beunruhigung bei den Menschen sorgen. Aber es ist kein Problem der organisierten Kriminalität“, meine Irvin Khoza erst kürzlich. Bis heute gibt es immer wieder Anschläge auf Busse oder sogar auf Passanten. Dennoch sind die Südafrikaner überzeugt, dass zur WM der Fußball im Vordergrund stehen wird und nicht die Gewalt oder der Raub. Allerdings muss man auch beachten, dass solch ein Event wie die WM immer Kriminelle anziehen wird und dass man hier auch entsprechen dagegen vorgehen muss und Sicherheiten für Spieler und Fans schaffen muss.

Mit einem Fan-Camp könnte es mehr Sicherheiten geben, denn so könnten die Fans direkt vom Camp zu den Spielen begleitet werden und auch sicher wieder zurückgebracht werden. Doch auch die Spieler müssen gut und sicher untergebracht werden. Nachdem Deutschland sich schon für ein Quartier entschieden hat, wenn es mit der Qualifikation klappt, müssen sich die anderen Mannschaften noch ein geeignetes Quartier suchen. Wer immerhin jetzt schon bucht, der hat die besten Chancen auf die schönen Hotels. Die Finanzen in Südafrika sin ein großes Thema und die Hotelbesitzer wollen schließlich, dass die Zimmer von den Mannschaften auch über die 35 tage gebucht werden. Der Traum vieler Organisatoren ist auch, dass eine Mannschaft aus Afrika im Finale stehen könnte. Die Vorbereitungen laufen noch sehr stark weiter, doch bis alle Stadien fertig gebaut sind und die Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann es noch einige Zeit dauern.

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