Nationalmannschaft mit Dominanz
September 2, 2009 by hugo6
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Die deutsche Nationalmannschaft steht wieder kurz vor den Qualifikationsspielen. Der Bundestrainer Joachim Löw verlangt von seinem Team, dass sie mehr Dominanz ausstrahlen und die Stärke der deutschen Mannschaft auch entsprechend rüberbringen können.
Weiterhin forderte Löw auch eine deutliche Leistungssteigerung in den kommenden Spielen. Zum Schock vieler Fans hat er vorerst jedoch Stefan Kießling und Tim Wiese nicht mit bei den Spielen dabei. Neben der Leistung soll es im deutschen Team auch harmonieren, sonst kommt kein gutes Spiel zustande. In den Spielen gegen Südafrika und Aserbaidschan wollen die Spieler wieder mehr zeigen. Löw ist sich sicher, dass die gelingen wird. Doch dass die beiden Spieler nicht mit dabei sein werden, verwunderte auch die Experten. Gerade sie zeigten sehr starke Leistungen in der letzten Zeit. Löw hat dabei jedoch keinen Plan, sondern begründet seine Entscheidungen immer sportlich. “Wir haben mittlerweile viel größere Auswahlmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Wir lassen uns nicht nur von einer momentanen Situation leiten, sondern auch von Erfahrungswerten. Und wir lassen uns bei unseren Entscheidungen auch nicht von Bundesligaspieltag zu Bundesligaspieltag treiben. Wir erwarten von den Vereinstrainern und -Managern, dass sie unsere Entscheidungen genauso respektieren, wie wir ihre Entscheidungen respektieren”, sagte Löw als Begründung für seine derzeitige Auswahl.
Momentan spielt auch die Qualifikation in Russland noch keine Rolle für Löw. Er wird sich erst auf die anderen Spiele vorbereiten, bevor es im Oktober dann nach Moskau geht. Im Spiel gegen Aserbaidschan will Löw jedoch gewinnen und sich somit schon vorher qualifizieren. Dazu sind drei punkte nötig. Erst danach denk Löw an Russland oder Finnland.
Löw muss sich gegen harte Kritik wehren
August 31, 2009 by hugo6
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Bundestrainer Joachim Löw muss sich stark für sein Handeln verantworten. Kurz vor den letzten Qualifikationsspielen steht er hart in der Kritik, doch er ist fest davon überzeugt, dass es die deutsche Mannschaft auf Platz eins schafft und nach Südafrika reist.
Joachim Löw steht bisher hinter seinen Entscheidungen, was die Auswahl der Spieler betrifft. Ihm wurde jedoch vorgeworfen, dass er die Nominierung der Spieler nicht nach Leistung vornimmt. Diese Kritik weist er jedoch hart zurück. Und bezeichnet sie als völlig absurd. Der grund für diese Vorwürfe waren die Nichtberücksichtigungen des Bremer Torwarts Tim Wiese und des Leverkusener Torjägers Stefan Kießling für die beiden Länderspiele am Samstag in Leverkusen gegen Südafrika und vier Tage später in Hannover gegen Aserbaidschan. Löw wollte bisher noch keine Entscheidung für einen Torwart treffen gab er offen zu. Die Planung will er erst Ende des Jahres festmachen. Vorher will er keine klaren Entscheidungen mehr nennen. “Im Moment hat Robert einen kleinen Vorsprung. Weil die Qualifikation immens wichtig ist und wir mit seinen Leistungen zufrieden sind, haben wir ihm das Vertrauen gegeben. Ende des Jahres werden wir neu diskutieren. Es ist ja nicht so, dass seine Konkurrenten nun außen vor sind. Jeder, auch Tim Wiese, erhält von uns noch eine Bewährungschance über 90 Minuten”, sagte der 49-Jährige in einem Interview.
Löw will das Thema jetzt vollkommen von der Mannschaft fernhalten. Sie müssen trainieren und sich gut vorbereiten. Schließelch kommt auch bald das nächste Qualifikationsspiel, in dem sie Stärke beweisen müssen. Das Ziel, auf Platz eins der Gruppe nach Südafrika zu gehen ist zum Greifen nahe. Momentan befindet sich Deutschland noch auf Platz eins in der Gruppe. “Ich bin mir absolut sicher, dass wir uns auf dem direkten Weg für Südafrika qualifizieren. Ich glaube an unsere Spieler, die sich, je länger die Saison dauern wird, noch steigern werden”, sagte Joachim Löw weiter.
Löw zieht Bilanz nach Asienreise
Juni 9, 2009 by hugo6
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Bundestrainer Joachim Löw hat mit seiner Mannschaft die Asienreise beendet und zieht nun Bilanz zu den gelaufenen Spielen. Generell kann er ein positives Fazit für die Länderspiele abgeben, allerdings verlief die Reise nicht so wie gehofft.
Die Nationalelf wird in der nächsten Zeit keine weiteren Termine in Asien mehr wahrnehmen, meinte Bundestrainer Joachim Löw. Die Werbung habe nicht so gut gewirkt, wie er es sich erhofft hatte. Der Kurztrip nach Asien hatte an allen beteiligten gezerrt und war sehr anstrengend. Das Spiel gegen China endete mit einem 1:1. Hier wollte Löw jedoch einen klaren Sieg sehen. Kurz danach ging es dann weiter nach Dubai, wo es ein erstaunliches 7:2 gegen die Vereinigten Arabischen Emirate gab. Dennoch hatte Löw gesagt, dass sich für ihn die Asienreise definitiv gelohnt hat. Die Nationalmannschaft war wieder für einige Tage zusammen und man konnte Gespräche führen und die Neulinge begrüßen. Sportpolitisch gesehen war es sehr wichtig, dass sich die Mannschaft in Asien zeigt. Besonders beeindruckend was Mario Gomez, der gegen die Emirate vier Treffer erzielen konnte, sowie Mario Neuer, der erstmals das Tor gegen die Emirate hütetet.
Die Erschließung von Asien über die gerührte Werbetrommel hat allerdings nicht seine volle Wirkung gezeigt, wie es Löw sich erhofft hatte. Gegen China kamen 25.000 Zuschauer ins Stadion und in Dubai waren es gerade einmal 7.000 Fans, wobei darunter 5.000 deutsche Touristen waren. Vorerst wird die Nationalelf keine Termine mehr wahrnehmen. Allerdings reichen auch zwei Länderspiele nicht aus, um den Markt für sich zu gewinnen. Die Werbung soll jetzt auch von den Bundesliga-Clubs unternommen werden. Seit letzter Woche sind die Nationalspieler vorerst im Urlaub. Löw dagegen hat sich auf eine Beobachtungstour zur U-21 Europameisterschaft begeben. Hier will er auch die Planung für die Weltmeisterschaft weiter abschließen, bevor am 12. August das Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan stattfindet. Bis dahin will er 30 bis 35 Spieler benennen.
Löw übt Kritik am deutschen Fußball
März 19, 2009 by hugo6
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Der Bundestrainer Joachim Löw sieht die Nationalmannschaft sehr kritisch und belegt seine Äußerungen jetzt mit Fakten. Seiner Meinung nach liegt die deutsche Bundesliga im internationalen Vergleich deutlich zurück.
Seit 2006 beobachtet er die deutsche Bundesliga und macht zusammen mit anderen Trainern Untersuchungen, die später mit den internationalen Ligen verglichen werden. Bisher gibt es gravierende Unterschiede und ernüchternde Erkenntnisse, meinte Löw. In Deutschland gibt es viel weniger Sprints und außerdem muss die Nationalmannschaft später an Intensität zulegen, sonst könnte die Qualifikation für die WM gefährdet sein. In England wird laut Löw viel schneller und aggressiver gespielt. Damit konnten die Mannschaften schon einige Siege erzielen. Die deutsche Bundesliga hält sich eher zurück. Diese Erkenntnisse sollten und muss man auch auf die Nationalmannschaft beziehen.
Andere Kritiker wiederum sind der Meinung, dass die englische Spielweise alleine an den Finanzen liegt. Das Mutterland des Fußballs hat mehr finanzielle Möglichkeiten die Spieler zu unterstützen und zu trainieren. Diese Meinung wies Löw jedoch zurück. Die Qualifikationsspiele gegen Liechtenstein am 28. März und gegen Wales am 1. April wird Aufschluss darüber geben, wie gut die deutsche Nationalmannschaft wirklich ist und ob die WM in Südafrika 2010 für die deutschen immer näher rückt oder nicht. Für das Spiel gegen Liechtenstein gibt es bereits keine Karten mehr. Das Stadion in Leipzig ist mit 43.400 Zuschauern ausverkauft. Mit einer solchen Nachfrage hätte die Fifa nicht gerechnet. Das letzte Mal war das Stadion 2007 ausverkauft. Doch, seit der Fußball WM in Deutschland, geht das WM-Fieber weiter, selbst wenn die Spiele später in einem fernen Kontinent ausgetragen werden.
Die Nationalelf versöhnt sich wieder
Februar 4, 2009 by hugo6
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Gerade zwischen Michael Ballack und Jogi Löw gab es heftige Auseinandersetzungen. Diese Probleme scheinen der Vergangenheit anzugehören, denn Ballack freut sich bereits auf die neue Länderspiel-Saison und möchte sich mit dem Nationaltrainer versöhnen.
In einem Interview mit der ARD betonte Ballack, dass er sich schon immer mit Joachim Löw gut verstanden habe und keine Probleme mit ihm hat. Er möchte sich nun ganz auf die neue Saison konzentrieren und die langen Streitigkeiten der vergangenen Monate vergessen. Michael Ballack ist immerhin ein wichtiger Spieler in der Nationalmannschaft und noch dazu der Kapitän. Ohne ihn wollen die wenigsten Deutschen 2010 nach Südafrika gehen.
Selbst der Teammanager Oliver Bierhoff ist wichtig für die Nationalmannschaft und steht in keinerlei Konflikt mit Michael Ballack. Seine Zukunft sieht der Nationalspieler weiter bei dem englischen Verein FC Chelsea. Der Vertrag läuft zwar am Ende diesen Jahres aus, könnte aber mit starker Vermutung verlängert werden. Ballack fühlt sich bei diesem Verein wohl und würde gerne weiter dort spielen. Eine Rückkehr nach Deutschland sieht er eher unwahrscheinlich.
Es ist eher unrealistisch, dass der DFB-Kapitän am Ende des Jahres nach Deutschland wechselt. Er möchte seine Karriere in England fortführen und auch dort beendet, sagt er der ARD. Die Zukunft in der Nationalmannschaft ist jedoch noch offen. Er ist fest davon überzeugt die WM 2010 in Südafrika noch spielen. Für die weiteren Jahre hat er jedoch noch nichts geplant. Am 11. Februar geht die deutsche Nationalmannschaft gegen Norwegen in das Spiel. Das erste Qualifikationsspiel für die WM ist jedoch erst Ende März in Leipzig.
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