Südafrika war das Land der Fußball WM 2010

Südafrika ist enttäuscht von Nationalmannschaft

November 24, 2009 by hugo6  
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Die Nationalmannschaft Südafrikas hat ihre Fans in der letzten Zeit mit zwei Unentschieden in den letzten beiden Spielen enttäuscht. Auch der Nationaltrainer ist nicht mehr ganz so angesehen. Allerdings ist der Brasilianer bemüht, die Hoffnungen auf die WM 2010 und einem guten Spiel aufrecht zu erhalten.

südafrika nationalmannschaftViel beliebter ist momentan der Präsident Jacob Zuma. Als er in einem WM-Stadion in Bloemfontein seinen Platz eingenommen hatte und auf der großen Leinwand gezeigt wurde, jubelten die Fans und waren außer sich vor Freude. Zahlreiche Sprechchöre begannen und es wurde das Lieblingslied Zumas angestimmt, welches übersetzt “Bring mir mein Maschinengewehr” lautet. Auch Zuma will das Ansehen der Nationalmannschaft jedoch wieder erhöhen. Der Nationaltrainer ist der Meinung, dass ihn die Spiele zwar nicht glücklich machen, doch dass Südafrika die letzten Spiele auch nicht verloren hat und mit etwas mehr Training auch hätte gewinnen können. Daher soll jetzt der Maßstab noch etwas höhere gelegt werden, wobei der Nationaltrainer immer noch von einem Einzug in das Achtelfinale spricht. Im März soll es zu einem Trainingslager nach Brasilien gehen und im April reist die Mannschaft dann nach Deutschland weiter. Die Saison läuft in Südafrika schon Ende Februar aus wegen der WM. Daher hat die Mannschaft noch genügend Zeit sich einzuspielen und gemeinsam zu trainieren. “Die Trainingslager werden das Team auf eine höhere Ebene bringen”, verspricht Nationaltrainer Carlos Alberto Parreira.

Reise nach Rustenburg

Oktober 28, 2009 by hugo6  
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Rustenburg liegt in der North-West-Provinz Südafrikas und gehört zu den Austragungsorten der Fußball WM 2010. Direkt am Rand der Stadt beginnen die beeindruckenden Magaliesberge. Ehemals wurde die Stadt 1851 von Europäern gegründet und ist somit die älteste europäische Stadt in Südafrika.

rustenburgIn der Umgebung der Stadt befinden sich zwei Platinmienen, wodurch ein Großteil der Bevölkerung hier auch Arbeit gefunden hat. Diese Minen gehören zu den weltweit größten Minen der Art. Rustenburg wird daher auch oft als Platinhauptstadt bezeichnet. In den letzten Jahren gab es ein großes Wachstum um die Stadt herum, welches auch zur Berühmtheit mit beigetragen hat. Der Name bedeutet zwar örtlich übersetzt Ort der Ruhe, doch dies kann man von der Stadt nicht wirklich behaupten. Auch hier kann man sich in das Nachtleben stürzen und einiges an Sehenswürdigkeiten entdecken. Besonders beeindruckend sind natürlich die vielen umliegenden Nationalparks mit den verschiedensten Wildtieren. Elefanten, Löwen, Leoparden und Büffel sind hier keine Seltenheit, sondern leben in der freien Wildbahn. Innerhalb der Stadt kann man einiges über die Kultur lernen, denn es gibt eine bunte Mischung aus Ateliers, Töpfereien und anderen Künsten.

Fährt man 30 Kilometer von der Stadt weg, findet man das bekannte Sun City. Hier gibt es eine sehr große Hotelanlage, die keine Wünsche offen lässt und alles an Luxus bietet, was man sich nur vorstellen kann. Von hier aus sind auch Fahrten mit dem Heißluftballon möglich und man kann einen Aufenthalt in dem Tal der Wellen buchen. Zehn-Gänge-Menüs und alles, was das Herz begehrt ist, hier zu finden. Allerdings braucht man für einen Besuch auch das nötige Budget in der Reisekasse. Ein guter Ort zum Entspannen ist auch der Hartebeespoort-Damm. Er ist auch von Johannesburg ein beliebtes Ausflugsziel. Zur Fußball WM wird man ebenso das Royal Bafokeng Stadion besichtigen und hier einige Spiele erleben. Es wurde erst 1995 zur Rugby-WM erbaut und bis 2010 sind hier nur kleine Umbauten nötig.

Polokwane in Südafrika

Oktober 27, 2009 by hugo6  
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Polokwane ist eine Stadt im Zentrum Limpopos und somit nicht nur der geografische, sondern auch der wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt der Provinz. Zudem kann man von hier aus auch schnell über die Grenzen der drei Nachbarstaaten Südafrikas gelangen.

PolokwaneDie Stadt hat eine halbe Million Einwohner und zählt somit schon zu den Großstädten in diesem Gebiet. Daher wurde sie auch als Austragungsort für die Fußball WM 2010 ausgewählt. In den umliegenden ländlichen Regionen gibt es kein größeres Zentrum, sodass viele Dörfer und Gemeinden hier ihren Versorgungsmittelpunkt finden. Als industrielles Zentrum gilt die Stadt, da hier eine Diamantmine in der Nähe betrieben wird. Es gibt sehr gute Verkehrsanbindungen zu anderen Städten und sie verfügt auch über einen modernen Flughafen, der von den South African Airlines angeflogen wird. Dank des wirtschaftlichen Erfolges gibt es hier auch ein sehr gut ausgebautes Bildungswesen, sodass man verschiedene Bildungseinrichtungen, wie die University of the North hier finden kann.

Als Freizeitgestaltung kann man den Polokwane Nature Reserve ansehen. Hierbei handelt es sich um einen Naturpark, der sich über 3200 Hektar erstreckt. Zahlreiche Vogelarten sind hier zu Hause und man kann auch andere Tier gut beobachten. Ebenso sehenswert ist das Bakone Malapa Open-Air-Museum. Es spiegelt die Geschichte und die Kultur des Sotho Volkes wieder, welches hier in dieser Region der Eingeborenenstamm gewesen ist. Die Fußballspiele werden im Peter-Mokaba-Stadion ausgetragen.

Südafrikas Mannschaft fordert höhere Prämie

Juni 11, 2009 by hugo6  
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Die Nationalspieler in Südafrika wollen eine höhere Prämie. Der Verband soll ihnen schon in diesem Jahr mehr Geld auszahlen.

Ab dem Wochenende beginnt der Confederations Cup in Südafrika. Dieses Ereignis wollen sich die Nationalspieler zunutze machen und verlangen deshalb vom Verband eine höhere Prämie für die Spiele. Der Confederations Cup gilt als Testlauf für die WM und soll dementsprechend belohnt werden. Für den Zweitraum vom 14. bis zu 28. Juni möchten alle Spieler aus der Nationalmannschaft ein besseres Gehalt. Umgerechnet würden alle Spieler zusammen dabei 2,8 Millionen Euro für den Einsatz im Juni bekommen. Der südafrikanische Fußball-Verband SFA hatte jedoch zunächst ein Angebot von umgerechnet 1,2 Millionen Euro abgegeben. Trotz der höheren Forderung will der Verband bei der alten Prämie bleiben. “Wir haben im April unser Angebot vorgelegt. Die Höhe des Angebots hängt davon ab, wie viel wir bezahlen können”, sagte Verbands-Sprecher Morio Senyane. Möglicherweise könnte somit das Gehalt bis zur WM noch steigen. Vorerst müssen sich die Spieler jedoch mit der geringeren Prämie zufrieden geben.