Südafrika war das Land der Fußball WM 2010

WM 2010 Wunschgegner der Nationalspieler

Dezember 4, 2009 by hugo6  
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Kurz vor der Auslosung haben der Bundestrainer Joachim Löw und die Nationalspieler noch die jeweiligen Wunschgegner bekanntgegeben und sich über die möglichen Mannschaften geäußert. Dabei sind die idealen Gegner für Deutschland angeblich die USA, Paraguay und die Schweiz.

joachim-loewDies sieht zumindest Philipp Lahm so. Simon Rolfes hingegen möchte nicht gegen Chile spielen, da er diese Mannschaft sehr schwer einschätzen kann und diese auch schon lange nicht mehr bei einer WM dabei waren. Daher wird es eine Art Überraschung sein, wie die Mannschaft der Chilenen spielen wird. Jerome Boataeng würde gerne gegen Ghana in einer Gruppe spielen. Portugal hingegen empfindet er als schwieriger und würde der Mannschaft erst später begegnen wollen. Arne Friedrich sieht Serbien als Geheim-Favorit und möchte daher erst später auf die Mannschaft treffen. Er schätzt Serbien sogar stärker ein als Frankreich. Auch Joachim Löw hat Mannschaften in Gedanken, gegen die er nicht sofort antreten wöllte. Frankreich zum Beispiel hält er für sehr stark und hätte sie auch nicht gerne in der Vorrunde.

Aus dem zweiten Topf ist Mexiko die stärkste Mannschaft, die Deutschland als Gegner bekommen könnte. Teilweise sind die Mexikaner sogar noch stärker als die USA. Im dritten Topf würde Löw gerne Algerien aus dem Weg gehen wollen. Über einen Bekannten kennt er den Fußball in Algerien sehr gut und kann ihn auch dementsprechend stark einschätzen. Es gibt viele Talente, die in Algerien das erste Mal auf dem Platz stehen und sich hier entwickeln. Außerdem hat Algerien auch Ägypten als Afrika-Meister ausschalten können und somit schon Stärke bewiesen. Welche Mannschaften jedoch letztendlich gewählt werden, ist heute Abend zu sehen.

Neue Qualifikationen für die WM

Oktober 15, 2009 by hugo6  
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Am 14. Oktober haben weitere Spiele zur WM-Qualifikation stattgefunden und einige der Mannschaften konnten sich hier ein Ticket für die WM sichern. Bisher konnten sich insgesamt schon 23 Mannschaften einen Platz erspielen von insgesamt 32.

Durch die Spiele am letzten Mittwoch haben sich die Schweiz, die Slowakei, Argentinien und Honduras qualifizieren können. Zwei Mannschaften davon waren besonders stolz auf die Qualifikation. Dabei erreichte Hitzfeld mit der Schweiz durch das 0:0 am Mittwochabend in Basel gegen Israel als Sieger der Gruppe 2 die Endrunde in Südafrika. Die Schweizer waren jedoch bereits im Jahr 2006 dabei und hoffen nun auf eine Besserung. “Ich bin sehr, sehr glücklich. Wir haben einen großen Auftrag erfüllt. Auch für mich geht ein Traum in Erfüllung, erstmals aktiv bei einer WM dabei sein zu dürfen”, sagte Hitzfeld. Für die Slowakei hingegen bedeutete die Qualifikation alles. Sie hatten sich noch nie für eine WM qualifizieren können und waren daher noch stolzer auf ihre Spieler und die Mannschaft. Dabei hatte die Slowakei am 14. Oktober noch Polen besiegen müssen. Dies schafften sie mit einem 1:0. Dabei brachte jedoch leider nicht die Spielleistung der eigenen Mannschaft den passenden Sieg, sondern die Polen hatten sich ein Eigentor geschossen und mussten am Ende die Slowakei als Sieger bekanntgeben.

Nach einem langen Streit um den Nationaltrainer aus Argentinien hat er seine Mannschaft doch noch qualifizieren können. Somit wird er über die WM auch seinen Job behalten. Dennoch hat Maradonna sich negativ ins Licht gerückt. Auch Honduras ist sehr überrascht an der WM teilnehmen zu dürfen und war außer sich vor Freude. Das letzte Mal hatten sie im Jahr 1982 ein Spiel bei der WM austragen dürfen. Die Mannschaft konnte sich dank eines Treffers von Angreifer Carlos Pavón in der 63. Minute mit 1:0 gegen El Salvador durchsetzen und qualifizieren. Dabei profitierte die Mannschaft aber auch von einem 2:2 Costa Rica’s gegen die USA. Aus diesen Teams konnten sich auch die USA und Mexiko qualifizieren. Das Spiel von Honduras war jedoch auch für die Fans sehr wichtig. Viele machten sich hier auf den Weg, um ihre Mannschaft unterstützen zu können. Im Anschluss des Spiels gab es eine große Freude und Jubel auf den Straßen. Die Stadtregierung in Tegucigalpa hatte im Vorfeld angekündigt, sogar am Morgen danach noch feiern zu können und nach dem Sieg gab es sogar am 15. Oktober nun einen offiziellen Feiertag in Honduras. Weiterhin trennte sich Mexiko und Trinidad und Tobago 2:2 unentschieden. Mexiko schaffte vorher schon die Qualifikation, doch Trinidad konnte sich keinen Platz sichern.

Obama plant WM 2018 in USA

Juli 29, 2009 by hugo6  
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Zwar ist die Weltmeisterschaft im Fußball in Südafrika noch nicht gespielt, doch der US-amerikanische Präsident Barack Obama plant schon die nächste WM, die im Jahr 2018 stattfinden soll.

Obama hat sich mit dem Fifa-Präsident Joseph Blattner im weißen haus austauschen können. Dabei wollte Obama auch für die USA als Gastgeberland 2018 oder 2022 werben. Er setzt eine große Hoffnung in den Fifa-Präsidenten, dass er der US-Kandidatur große Beachtung schenken wird. Blattner selber verwies den Präsidenten jedoch auf seine Neutralität bei der Auswahl der Bewerber. Bislang haben elf Länder offizielle eine Bewerbung für die Fußball WM 2018 eingereicht. Das letzte Mal war die USA im Jahr 1994 Schauplatz für die Fußball Weltmeisterschaft. Obama wurde vom Fifa-Präsidenten auch gleich zur WM in Südafrika eingeladen. Diese Einladung wird er annehmen und er hofft, dass sein Terminplan einen kurzen Besuch in Südafrika zulässt. Vorerst sind jedoch alle Augen auf die kommende Fußballweltmeisterschaft in Südafrika gerichtet.

Nummer drei als Goldproduzent

Februar 13, 2009 by hugo6  
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Südafrika gehörte schon immer zu den führenden Goldproduzenten. Mittlerweile ist das Land auf Platz drei der Rangliste abgestiegen. Grund dafür sind vor allem die Krisen des Landes. Vor dem Jahr 2007 war Südafrika noch der führende Goldhersteller.

Seit kurzem liegen die Zahlen für das Jahr 2008 vor und es ist eindeutig, dass Südafrika den Rang als bester Goldproduzent verloren hat. Das einst so wirtschaftliche Land liegt jetzt hinter China und den Vereinigten Statten von Amerika. Im Vergleich zum Vorjahr musste Südafrika eine Einbuße von 10,7 Prozent erleiden. Alleine der Dezmeber ziegt vernichtende Zahlen für das Land. Doch Südafrika ist nicht der einzige Produzent, der Ende letzten Jahres hohe Einbußen hatte. Alle Goldminen litten unter der damaligen Situation.

Spezielle Gründe in Südafrika waren vor allem Fachkräftemangel und die Energiekrise des Landes. Viele Minen hatten einen enormen Produktionsausfall. Hinzu kam eine Auflage, dass die Minen 10 Prozent des normalerweise benötigten Strom sparen sollten. Nach einigen Aufständen konnten diese 10 Prozent auf fünf korrigiert werden. 2008 jedoch musste der Goldabbau massiv eingestellt werden. Der Strom floss teilweise nur als Notversorgung. Dennoch ist und bleibt Gold ein Hauptbestandteil der Südafrikanischen Wirtschaft. Der Bergbau macht etwa fünf Prozent des Brutto-Inlandprodukts aus.